{"id":3142,"date":"2018-09-27T00:00:42","date_gmt":"2018-09-26T22:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=3142"},"modified":"2018-12-17T05:09:42","modified_gmt":"2018-12-17T03:09:42","slug":"kanada-reisebericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=3142","title":{"rendered":"Kanada Reisebericht"},"content":{"rendered":"<h3>Inhalt<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#besonderheiten\">Besonderheiten Kanadas<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#transport\">Transport<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 id=\"ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/h3>\n<p>Landschaftlich stellen gerade die Nationalparks Kanadas alles bisher gesehene in den Schatten. Dadurch, dass Kanada das zweitgr\u00f6\u00dfte Land der Erde, gleichzeitig aber auch eines der d\u00fcnn besiedelsten L\u00e4nder mit nur 3,7 Einwohnern pro km\u00b2 ist, gibt es hier unendliche Weiten und Natur pur. Kein Haus, kein Mensch, keine Laternen, die st\u00f6rend sind. Hier kann man an kristallklaren Bergseen direkt an den Rockies so richtig zur Ruhe kommen. Und das obwohl man hier bei Weitem nicht der einzige Tourist ist. Es verl\u00e4uft sich und man f\u00fchlt sich nicht von den Menschenmassen eingeengt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3195\" aria-describedby=\"caption-attachment-3195\" style=\"width: 725px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3195 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tso_kanada_s.png\" alt=\"\" width=\"725\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tso_kanada_s.png 725w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tso_kanada_s-300x256.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3195\" class=\"wp-caption-text\">Kanada in Relation zu Deutschland (Quelle: <a href=\"https:\/\/thetruesize.com\/#?borders=1~!MTYyMzE3MjU.OTM4Mzk4Mw*MzA0Nzc1Mzk(ODI4MjIyNw~!CA*NjQzMTEwOA.MjI4MTg2MzA)Mw\">thetruesize.com<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 id=\"besonderheiten\">Besonderheiten Kanadas<\/h3>\n<ul>\n<li>Da Kanada noch sehr jung ist und hat daher geschichtlich wenig zu bieten. Kulturell ist es sehr westlich gepr\u00e4gt, weshalb wir hier auch keinen Kulturschock hatten. Eher im Gegenteil. Wir haben uns hier so <b>richtig wohl gef\u00fchlt<\/b>. Man kann sich problemlos verst\u00e4ndigen, die Kanadier hei\u00dfen einen mit offenen Armen willkommen, man kennt das Essen und Trinken und die Landschaft erinnert in Teilen an Bayern und \u00d6sterreich (nur noch mal sch\u00f6ner und imposanter).<\/li>\n<li>Die Kanadier sind sehr <b>herzlich und offen<\/b>, nur das Begr\u00fc\u00dfen ging uns irgendwann auf die Nerven \u201eHey, how are you?\u201c &#8211; \u201eGreat, thanks. How are you doing?\u201c &#8211; \u201eFine, thank you.\u201c&#8230; beim Wandern, beim Einkaufen, im Caf\u00e9, \u00fcberall wird die Begr\u00fc\u00dfungsfloskel verwendet und ist echt langwierig. Das ist ein, zwei mal sehr nett, nur gerade beim Wandern ist es etwas komisch, da man schon l\u00e4ngst aneinander vorbei, bevor die Begr\u00fc\u00dfung abgeschlossen ist.<\/li>\n<li>Im Gegensatz zu unseren asiatischen Reisel\u00e4ndern mussten wir feststellen, dass es in Kanada unglaublich <b>viele deutsche Touristen<\/b> gibt. Wo man nur hinh\u00f6rt, h\u00f6rt man deutsch. Es war schon eine (positive) Umstellung, dass wir alles auf englisch lesen und verstehen konnten, aber dass wir so viel deutsch geh\u00f6rt haben, war schon seltsam, aber auch ganz sch\u00f6n.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"transport\">Transport<\/h3>\n<ul>\n<li>Die erste H\u00e4lfte unserer Kanadareise haben wir uns ein kleines <b>Auto gemietet<\/b>, da man in Nordamerika ohne Auto nicht von A nach B kommen kann. Der \u00d6ffentliche Fernverkehr ist nur sp\u00e4rlich abgedeckt, man kommt zwar mit Greyhoundbussen (\u00dcberlandbus) durch das Land, aber in Kanada ist h\u00e4ufig der Weg das Ziel, da die Landschaft so beeindruckend ist und man im Auto flexibel ist und jederzeit anhalten und die Landschaft in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen kann. Au\u00dferdem war es so m\u00f6glich, au\u00dferhalb der Touristenhochburgen zu \u00fcbernachten.<\/li>\n<li>In der zweiten H\u00e4lfte haben wir Besuch aus der Heimat bekommen und sind mit einem befreundeten P\u00e4rchen im <b>Wohnmobil<\/b> durch Vancouver Island ged\u00fcst. Trotz Essen, Schlafen, Fahren und Wohnen auf ca. 14 m\u00b2 zu viert hat alles erstaunlich gut und einfach funktioniert. Wir haben unseren Camper bei Fraserway gebucht und waren super gut zufrieden mit dem Mobil, der Ausstattung und dem Service. Wenn einem etwas kaputt geht oder fehlt, kann man es bis zu 50 kanadische Dollar kaufen und bekommt zum Schluss das Geld zur\u00fcck. Auch bei der R\u00fcckgabe gab es \u00fcberhaupt keine Probleme. Absolut empfehlenswert!<\/li>\n<li>Kanada eignet sich sehr gut f\u00fcr einen Urlaub mit Camper, da die Infrastruktur hierf\u00fcr ausgelegt ist. \u00dcberall gibt es <b>Campingpl\u00e4tze<\/b> und M\u00f6glichkeiten, die Wassertanks zu leeren und wieder aufzuf\u00fcllen. Allerdings ist Wildcampen in Kanada nicht erlaubt und besonders an den sch\u00f6nen Orten stehen Schilder, die \u201eOvernight Camping\u201c ausdr\u00fccklich verbieten. Manche Superm\u00e4rkte erlauben es noch, sich \u00fcber Nacht auf deren Parkpl\u00e4tze zu stellen, in der Hoffnung, dass diese Leute auch dort einkaufen. Auf Vancouver Island wurde es aber \u00fcberall verboten. In Kanada und vor allem auf Vancouver Island kann man aber relativ beruhigt wild campen, da man von den Rangern, Securities oder Polizisten erst einmal gebeten wird, den Wagen woanders zu parken (oder nur eine kleine Verwarnung erh\u00e4lt), bevor man wirklich eine Strafe zahlen muss oder gar abgeschleppt wird. Daher haben wir gelegentlich auch einfach irgendwo hingestellt. Mit dem Camper sind wir 2-3 Tage durch Wassertanks und Stromgenerator autark und man kann sich so die teure Geb\u00fchr f\u00fcr den Campingplatz sparen. Besonders gut war die Idee, sich auf einen Parkplatz vom Schwimmbad zu stellen. Wir sind hier abends schwimmen und in die Sauna gegangen und konnten danach direkt vor Ort duschen. Au\u00dferdem haben wir uns zwischen den \u00dcbernachtungen auf dem Campingplatz immer mal wieder auf einen etwas versteckteren Parkplatz in der N\u00e4he eines Wanderwegs gestellt. Allein h\u00e4tten wir uns den Camper nicht leisten k\u00f6nnen, aber es war eine wundervolle Erfahrung, die wir jederzeit wiederholen w\u00fcrden.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/h3>\n<ul>\n<li>Da wir Nordamerika mehr auf das Budget achten mussten, als zuvor in Asien, haben wir sehr <b>viel selbst gekocht<\/b> und sind selten Essen gegangen. Die Auswahl der Lebensmittel im Supermarkt ist vergleichbar mit Deutschland. Hier mussten wir aber mal wieder feststellen, dass die Lebensmittel in der Heimat einfach sehr, sehr g\u00fcnstig sind.<\/li>\n<li>Typisch amerikanisch mussten wir aber nat\u00fcrlich auch Essen gehen und das authentischste Essen war f\u00fcr uns das <b>Fr\u00fchst\u00fcck im Diner<\/b>. Bacon, R\u00fchrei, Waffeln, Pfannkuchen, Ahornsirup. Das volle Programm. Und dazu Filterkaffee, der im Diner in der Regel kostenlos wieder aufgef\u00fcllt wird. An so ein Fr\u00fchst\u00fcck k\u00f6nnten wir uns gew\u00f6hnen.<\/li>\n<li>Au\u00dferdem haben wir auf Vancouver Island den <b>frischen Lachs<\/b> genossen. F\u00fcr knapp 50 CAD \/ 34\u20ac (!) haben wir f\u00fcr 4 Personen frischen Fisch direkt am Hafen gekauft und den bei uns im Camper zubereitet.<\/li>\n<li>Ein unerwartetes Highlight waren <b>Fishtacos<\/b> von einem kleinen Foodtruck in Tofino. Hier haben wir die besten Tacos \u00fcberhaupt gegessen. Frischer Fisch in Bierteig mit Salsa, Salat, Koriander und viel Sauce, den man ohne sich vollzusauen nicht essen konnte.<\/li>\n<li>Ansonsten gibt es die bekannten Gerichte aus der amerikanischen und mexikanischen K\u00fcche und wenig kulinarische \u00dcberraschungen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Unsere Stationen in Kanada im \u00dcberblick<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#blueriver\">Blue River<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#jasper\">Jasper Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#icefield\">Icefield Parkway<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#banff\">Banff Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#vernon\">Vernon<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#kelowna\">Kelowna<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#vancouver\">Vancouver<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#vancouverisland\">Vancouver Island<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#nanaimo\">Osten (Nanaimo)<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#sueden\">S\u00fcden (Victoria, Pedder Bay, Port Renfrew)<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3142#westen\">Westen (Tofino, Ucluelet)<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h5>1. H\u00e4lfte (zu zweit mit Mietwagen unterwegs)<\/h5>\n<h6 id=\"blueriver\"><b>Blue River<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Da eine Unterkunft in den Nationalparks unfassbar teuer ist, haben wir uns auf einem kleinen <b>Campingplatz<\/b> eine Stunde Fahrt von Jasper entfernt eine H\u00fctte angemietet.<\/li>\n<li>Am Tag der Ankunft hatten wir nicht mehr genug Zeit, um in den Nationalpark reinzufahren und sind deshalb auf Empfehlung des Campingplatzbesitzers auf einen nahegelegenen Berg gewandert. Hier waren wir ganz f\u00fcr uns und hatten einen sch\u00f6nen Blick auf das Gebiet von Blue River.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2117\" aria-describedby=\"caption-attachment-2117\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2117 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-4.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2117\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom White Mountain auf Blue River<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"jasper\"><b>Jasper Nationalpark<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Pyramide Lake: <\/b>Schon die erste kleine Wanderung im Jasper Nationalpark hat uns sprachlos werden lassen. Entlang des Pyramide Lakes werden einem auf dem 2km Weg Postkartenpanoramen aus allen Perspektiven geboten. Besonders sch\u00f6n ist der \u201eOverlook\u201c auf einer kleinen Insel im See.<\/li>\n<li><b>Jasper City<\/b>: Jasper ist touristisch, aber idyllisch und mit viel Charme. Hier kann man einfach durch die Innenstadt spazieren und sich ein Baguette beim Patricia Street Deli holen. G\u00fcnstig, mega lecker und die Angestellten sind super freundlich und freuen sich, etwas mit dir zu quatschen.<\/li>\n<li><b>Valley of Five Lakes:<\/b> Direkt am Icefields Parkway liegt dieser wundersch\u00f6ne 7km Hike. Man l\u00e4uft einmal \u201eum den Pudding\u201c um vier Seen und erreicht das Ufer des f\u00fcnften Sees noch zum Schluss. Jeder See ist auf seine Art besonders und total sch\u00f6n. Eigentlich kann man dir Strecke gut in 2 Stunden laufen. Wir sind so h\u00e4ufig wieder zum Ufer gelaufen und haben hier und da noch einen Stop eingelegt zum Fotos machen oder einfach das Panorama genossen, dass wir hier knapp 4 Stunden gebraucht haben. Der Hike ist wohl nicht so bekannt oder beliebt, weshalb wir fast immer alleine waren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2159\" aria-describedby=\"caption-attachment-2159\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2159 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-44-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-44-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-44-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-44-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/BR_Jasper-44.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2159\" class=\"wp-caption-text\">Die kanadatypischen Muskoka St\u00fchle mit Ausblick auf Five Lakes<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"icefield\"><b>Icefields Parkway<\/b><\/h6>\n<div>Der Icefields Parkway ist wohl <b>der sch\u00f6nste Highway Kanadas<\/b>, der von Jasper zum Lake Louise im Banff Nationalpark f\u00fchrt<\/div>\n<div>Auf den 237km sollte man hier auf die Schilder achten, die auf sch\u00f6ne Aussichtspunkte hinweisen. So kann man immer mal wieder halten und sich die unfassbar sch\u00f6ne <b>Natur anschauen<\/b>, die auf dem Weg immer wieder anders aussieht.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2197\" aria-describedby=\"caption-attachment-2197\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2197 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Icefield-18-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Icefield-18-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Icefield-18-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Icefield-18-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Icefield-18.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2197\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Icefield Parkway<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div>\n<div><\/div>\n<div>Ein paar Punkte sollten aber immer auf dem Programm stehen:<\/div>\n<ul>\n<li>Der <b>Horseshoe Lake<\/b> (30 km s\u00fcdlich von Jasper) ist total idyllisch und leuchtet blau gr\u00fcn.<\/li>\n<li><b>Tagle Creek Falls <\/b>(97 km s\u00fcdlich von Jasper): Dieser Wasserfall befindet sich direkt an der Stra\u00dfe und ist definitiv ein kurzer Fotostopp wert.<\/li>\n<li><b>Columbia Icefield <\/b>(103km s\u00fcdlich von Jasper): Auf der h\u00f6chsten Stelle des Icefields Parkways kann man hier einen der gr\u00f6\u00dften Gletscher s\u00fcdlich des Polarkreises sehen. Hier ist es schon sehr touristisch, aber den 10 Minuten Marsch bis zum Fu\u00dfe des Gletschers laufen die Busgruppen meist nicht, weshalb es hier ruhiger und idyllischer ist. Aber der Wind ist hier eisig, weshalb wir das erste Mal Handschuhe und M\u00fctze ausgepackt haben.<\/li>\n<li><b>Peyto Lake<\/b> (188km s\u00fcdlich von Jasper): Der t\u00fcrkisblaue See ist einer der sch\u00f6nsten Seen auf dem Icefields Parkway. Der Aussichtspunkt ist 10 Min. vom Parkplatz entfernt.<\/li>\n<li><b>Lake Louise<\/b>: Dieser See ist wohl der ber\u00fchmteste des Banff Nationalparks und das Ende des Icefields Parkways. Hier sind wir passend zum Sonnenuntergang gewesen. Um den See in seiner vollen Pracht zu sehen, waren wir aber auch noch am Folgetag hier.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"banff\"><b>Banff Nationalpark<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Lake Louise &amp; Hike zum Lake Agnes: <\/b>Lake Louise ist der bekannteste und ber\u00fchmteste See des Banff Nationalparks mit seinem hellblauen Wasser. Leider ist er deshalb auch sehr touristisch. Nach ein paar Bildern sind wir deshalb zum 3,6km entfernten Lake Agnes weitergelaufen. Ein sehr sch\u00f6ner, moderater Hike durch einen alten Wald auf einen Berg zum See mit einem 100 Jahre alten Teeh\u00e4uschen. Gerade im Herbst ist Lake Agnes aufgrund der vielen Farben besonders sch\u00f6n.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2221\" aria-describedby=\"caption-attachment-2221\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2221 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Banff-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Banff-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Banff-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Banff-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Banff-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2221\" class=\"wp-caption-text\">Der Lake Louis<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Eigentlich wollten wir auch zum Morraine Lake. Aber dort war der Parkplatz \u00fcberf\u00fcllt und man h\u00e4tte nur mit dem Shuttlebus hinfahren k\u00f6nnen. Deshalb haben wir stattdessen den Hike zum Lake Agnes gemacht.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"vernon\"><b>Vernon<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Glamping<\/b> (Glamour Camping) in den Bergen Vernons: Vernon selbst hat nicht viel zu bieten, aber wir waren auf einem H\u00fcgel in den Bergen ein paar Kilometer au\u00dferhalb von Vernon. \u00dcber Airbnb haben wir eine H\u00fctte angemietet &#8211; ohne WLAN, Warmwasser, Strom. Nur ein Holzofen, der uns bei 10 Grad nachts warm gehalten hat. Vor allem der Sternenhimmel war dort unfassbar sch\u00f6n.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2269\" aria-describedby=\"caption-attachment-2269\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2269 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-17-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-17-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-17-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-17-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-17.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2269\" class=\"wp-caption-text\">Unsere Glamping H\u00fctte in Vernon<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Au\u00dferdem haben wir hier noch einen kleinen Spaziergang zu einem ehemaligen Goldgr\u00e4berloch gemacht. Bei warmen Wetter h\u00e4tte man hier sogar drin schwimmen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"kelowna\"><b>Kelowna<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Kelowna hat sich in den letzten Jahren zum <b>Weinanbaugebiet<\/b> Kanadas entwickelt. Vorher wussten wir nicht mal, dass Kanada \u00fcberhaupt Wein hat, nun wissen wir: Der kanadische Wein schmeckt sogar sehr gut und kr\u00e4ftig.<\/li>\n<li>Kelowna hat heutzutage einige Wine Trails, die von Weingut zu Weingut f\u00fchren. Meist liegen die aber weiter auseinander, sodass man diese eher abf\u00e4hrt statt abgeht. Bei den Weing\u00fctern kann man dann <b>Weinproben<\/b> machen und sich einmal durchs Sortiment testen. Wenn man was kauft, sind die Proben in der Regel auch kostenlos. Ansonsten kostet eine Probe um die 8-10 CAD \/ 5-7\u20ac.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2261\" aria-describedby=\"caption-attachment-2261\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2261 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-9-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-9-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-9-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-9-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vernon-9.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2261\" class=\"wp-caption-text\">Blick von der Summerhill Pyramid Winery<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h5>2. H\u00e4lfte (im Camper unterwegs mit Marina und Malte)<\/h5>\n<h6 id=\"vancouver\"><b>Vancouver<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Free Guided Tour:<\/b> Von Marina und Malte haben wir von dem Konzept \u201eFree Guided Tour\u201c erfahren, die es mittlerweile in den meisten Gro\u00dfst\u00e4dten, vor allem in Europa, gibt. Hier kann man ohne Anmeldung an einer Stadtf\u00fchrung teilnehmen, die komplett durch die Trinkgelder finanziert wird. Man gibt so viel, wie einem die F\u00fchrung wert ist bzw. wieviel man eben auch geben kann. Der Vorteil ist, dass man spontan zum Treffpunkt kommen kann, keine Verpflichtungen hat, es i.d.R. g\u00fcnstiger ist und die Guides motiviert sind, eine gute F\u00fchrung abzuliefern, damit am Ende das Trinkgeld auch entsprechend ausf\u00e4llt. Besonders in Vancouver war die F\u00fchrung sehr unterhaltsam und interessant. Ein Schauspieler hat sich mit seinem Bruder und einem Freund zusammengetan und ein zweites (sicheres) Standbein damit aufgebaut. Jeden Tag gibt einer der Drei zwei F\u00fchrungen durch Vancouver. Besonders wenn man wenig Zeit hat, die Stadt zu erkunden, kann man so in 2-3 Stunden einen Eindruck bekommen und sich Tipps holen, welche Sehensw\u00fcrdigkeiten sonst noch sehenswert sind, welche Restaurants die besten sind und wo man das beste Bier bekommt. Mehr Infos zur Tour in Vancouver gibt es unter <a href=\"https:\/\/vancouvertoonietours.ca\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/vancouvertoonietours.ca\/<\/a>.<\/li>\n<li><b>Fahrr\u00e4der leihen:<\/b> Vancouver eignet sich bestens, um die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden. Es gibt hier \u00fcber 330km Fahrradwege. Leider ist es nicht ganz billig, sich in den Rental Shops ein Fahrrad zu mieten. Viele Anbieter verlangen pro Fahrrad 40CAD \/ 27\u20ac pro Tag. G\u00fcnstiger kann man da fahren, wenn man sich Fahrr\u00e4der von MobiBike holt. Die R\u00e4der stehen in Stationen \u00fcberall in der Stadt verteilt. Mit einer App meldet man sich an, erh\u00e4lt eine Nummer und vergibt einen Code. Mit den Daten kann man sich dann am Fahrrad anmelden, bezahlt 10CAD \/ 7\u20ac pauschal pro Fahrrad pro Tag und kann eine halbe Stunde kostenlos fahren. Solange man das Fahrrad in diesem 30-Minuten Zeitrahmen an einer Station zur\u00fcckgibt, muss man keine Extrageb\u00fchren bezahlen. Es ist sogar m\u00f6glich, das Fahrrad kurz abzustellen und sich direkt wieder einzuloggen, sodass man es wieder f\u00fcr 30 Minuten kostenlos leihen kann. Au\u00dferdem konnten wir so das Fahrrad am Ende des Tages einfach an der Bahnstation abstellen und mussten es nicht zu einem Fahrradverleih zur\u00fcckbringen.<\/li>\n<li>Besonders sehenswert ist in Vancouver der <b>Hafen<\/b> und der riesige <b>Stanley Park<\/b>. Hier sieht man am besten, was Vancouver wirklich ausmacht. Eine Gro\u00dfstadt, deren Hochh\u00e4user direkt am Wasser und gleichzeitig mitten im Gr\u00fcnen liegt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2288\" aria-describedby=\"caption-attachment-2288\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2288 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vancouver-15-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vancouver-15-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vancouver-15-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vancouver-15-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Vancouver-15.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2288\" class=\"wp-caption-text\">Die Olympic Cauldron an der Waterfront in Vancouver<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h6 id=\"vancouverisland\"><b>Vancouver Island<\/b><\/h6>\n<div>Vancouver Island ist die gr\u00f6\u00dfte Insel im nordamerikanischen Pazifik, nach der \u00fcbrigens die Stadt Vancouver benannt wurde (und nicht anders herum). Die Insel ist besonders bei Touristen beliebt, da es neben der tollen Landschaft viele Orte gibt, an denen B\u00e4ren, Pumas, Seerobben und sogar Wale beobachtet werden k\u00f6nnen.<\/div>\n<h6 id=\"nanaimo\"><b>Osten (Nanaimo)<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Nachdem wir unseren Camper bei Fraserway in Vancouver abgeholt haben, ging es mit der F\u00e4hre nach Nanaimo, unser erster Halt auf Vancouver Island. Hier haben wir uns bei Walmart mit Lebensmitteln f\u00fcr die n\u00e4chsten 9 Tage eingedeckt.<\/li>\n<li>Ein kleines Abenteuer war der Hike zu den <b>Benson Creek Falls<\/b>, ein idyllischer Ort mitten im Wald inklusive Wasserfall. Um hierhin zu kommen, muss man nach der 2km langen Wanderung einen Hang am Seil herunterklettern. Da es die Tage zuvor noch stark geregnet hat, war es schlammig und ein Teil der Erde wurde weggesp\u00fclt. Dadurch war der Abstieg noch etwas schwieriger und vor allem schmutziger, aber es hat sich definitiv gelohnt!<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2450\" aria-describedby=\"caption-attachment-2450\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2450 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Nanaimo-9-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Nanaimo-9-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Nanaimo-9-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Nanaimo-9-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Nanaimo-9.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2450\" class=\"wp-caption-text\">Beim Benson Creek Fall<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<ul>\n<li><b>Pipers Lagoon Park <\/b>eignet sich sehr gut f\u00fcr einen Spaziergang am Meer. Hier geht man am Meer am Steinstrand und den Klippen entlang einmal um die kleine Halbinsel in der Page Lagoon herum.<\/li>\n<li>Um eine \u00dcbernachtung auf dem Campingplatz zu sparen und dennoch frisch geduscht ins Bett zu gehen, hatten wir die Idee, auf dem Weg zwischen Nanaimo und Victoria in ein Schwimmbad zu gehen und den Tag hier ausklingen zu lassen. Im <b>Cowichan Aquatic Center<\/b> in Duncan hatten wir neben Schwimmbecken sogar ein kleines Spa\u00dfbad mit Wellenbad und Rutsche und eine Sauna. Auf dem Parkplatz des Skateparks nebenan haben wir uns dann hingestellt und \u00fcbernachtet.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"sueden\"><b>S\u00fcden (Victoria, Pedder Bay, Port Renfrew)<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Victoria<\/b>, die Hauptstadt der Region British Columbia ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt der Insel. Hier ist eine der wenigen M\u00f6glichkeiten auf der Insel zu shoppen, zu feiern und unter Leute zu kommen. Kulturell ist Victoria an einem Nachmittag erkundet. Sehenswert sind hier der Hafen, das Parlamentsgeb\u00e4ude und die Kathedrale der Stadt. Ansonsten kann man gut durch die Stra\u00dfen Downtowns schlendern. Da wir weder auf Feiern, noch auf Shoppen aus waren, sind wir nach einem Nachmittag dort weiter in Richtung S\u00fcden gefahren.<\/li>\n<li>Wir haben von Victoria aus spontan einen Campingplatz in der N\u00e4he gebucht, der sich als Gl\u00fccksfang entpuppte. Der Campingplatz (<a href=\"https:\/\/pedderbay.com\/rv-resort\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/pedderbay.com\/rv-resort\/<\/a>) liegt direkt in einer Bucht und hat einen eigenen kleinen Hafen. Bevor wir am n\u00e4chsten Morgen weiterfahren wollten, wollten wir uns eigentlich nur noch fix den Hafen anschauen und den dort Tag planen. Stattdessen kam uns die Schnapsidee, ein kleines Motorboot zu mieten (f\u00fcr etwa 90 CAD \/ 60\u20ac inkl. Boot, Versicherung und Sprit) und die <b>Bucht mit dem kleinen B\u00f6tchen zu entdecken<\/b>. Gesagt, getan. Da Julian einen Motorboot-F\u00fchrerschein hat und schon einmal so ein Teil gefahren ist, haben sich die anderen Drei zur\u00fcckgelehnt und die Landschaft genossen. Sobald wir aus der Bucht heraus gefahren sind, waren wir baff von der Landschaft. Dort war eine kleine Leuchtturminsel und wir h\u00f6rten immer lauter werdend das Gejaule und Gegrunze von Seerobben und Seel\u00f6wen. Sehr idyllisch, sehr cool. Au\u00dferdem sahen wir eine handvoll Whalewatching-Boote (die \u00fcbrigens 140 CAD, also etwa 90\u20ac f\u00fcr 2 Stunden Bootsfahrt pro Person verlangten). Wir dachten uns: \u201eHey, wir stellen uns einfach daneben, vielleicht sehen wir ja sogar einen Wal\u201c. Keine Minute sp\u00e4ter tauchten zwei <b>Buckelwale<\/b> 20 Meter neben unserem Boot auf! Nachdem wir danach einmal um die Insel gefahren sind und die <b>Seerobben<\/b> auf den kleinen Felsen davor beobachtet haben und einige <b>Seel\u00f6wen<\/b> neben unserem Boot her geschwommen sind, haben wir sogar noch einen <b>Grauwal<\/b> gesehen. Ein unvergessliches Erlebnis und die beste Schnapsidee \u00fcberhaupt!<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2517\" aria-describedby=\"caption-attachment-2517\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2517 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pedder_Bay-14-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pedder_Bay-14-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pedder_Bay-14-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pedder_Bay-14-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pedder_Bay-14.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2517\" class=\"wp-caption-text\">Leuchtturm mit Robben vor der Pedder Bucht<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<div>\n<ul>\n<li>Von Pedder Bay sind wir weiter in Richtung <b>Sheringham Point<\/b>, einem idyllisch gelegenen Leuchtturm. Hier haben wir auf dem Parkplatz in einem Waldst\u00fcck \u00fcbernachtet und am n\u00e4chsten Morgen direkt eine kleine Wanderung durch den Wald zum Leuchtturm gemacht.<\/li>\n<li>Dann ging es mit dem Camper weiter westlich zum <b>Mystic Beach <\/b>und<b> China Beach<\/b>. Diese Str\u00e4nde sind typisch f\u00fcr die K\u00fcste Vancouvers. L\u00e4nge Str\u00e4nde mit vielen angesp\u00fclten Baumst\u00e4mmen, auf die man sich setzen kann und dem Wellenrauschen lauschen kann. Leider hat es bei uns zwischenzeitlich geregnet, dass es ungem\u00fctlich und kalt wurde.<\/li>\n<li>Abends haben wir uns dann im Hafen von <b>Port Renfrew,<\/b> dem n\u00e4chstgr\u00f6\u00dferen \u00d6rtchen westlich von Victoria, ein Abendessen mit frischen Lachsburgern geg\u00f6nnt.<\/li>\n<li>Eigentlich wollten wir uns dann einen Stellplatz f\u00fcr die Nacht suchen. Nach einem Gespr\u00e4ch mit ein paar Einheimischen stand aber fest: Wir m\u00fcssen erstmal den Sonnenuntergang am <b>Botanical Beach<\/b>, 5km entfernt von Port Renfrew, uns anschauen. Au\u00dferdem m\u00fcssen wir einen Eimer mitnehmen, da der Strand perfekt zum Muschelnsammeln sei. Da es schon d\u00e4mmerte, mussten wir uns ganz sch\u00f6n beeilen, aber am Strand angekommen haben wir realisiert, dass der Tipp einer der besten der Reise war. Am Strand wurde uns ein Postkartenmotiv geboten, gekr\u00f6nt von einem einmaligen Sonnenuntergang. Neben ein paar wenigen weiteren Fotografen sa\u00dfen wir auf den Felsen am Wasser, tranken ein Bierchen, schossen einige Fotos und sammelten wie empfohlen Muscheln. Im Dunkeln ging es zur\u00fcck zum Wohnwagen, wo wir die Muscheln direkt zubereiteten. Mit Wein, Tomate und Knoblauch a\u00dfen wir Muscheln so frisch wie nie zuvor. (Erst als wir am n\u00e4chsten Tag nochmal zum Strand runtergegangen sind, haben wir die Schilder gesehen, dass Muschelnsammeln strengstens verboten ist. Ein Gl\u00fcck haben wir keine Strafe bekommen&#8230;)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2590\" aria-describedby=\"caption-attachment-2590\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2590 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Port_Renfrew-41-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Port_Renfrew-41-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Port_Renfrew-41-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Port_Renfrew-41-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Port_Renfrew-41.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2590\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang mit Bierchen am Botanical Beach<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Nach der Nacht auf dem Parkplatz des Botanical Beaches, gingen wir erneut zum Strand, da wir h\u00f6rten, dass am Morgen ein <b>B\u00e4r gesichtet<\/b> wurde. Obwohl wir uns dachten, dass der B\u00e4r vermutlich eh schon l\u00e4ngst weitergezogen sei, haben wir uns dennoch auf den Weg zum Strand gemacht. Und es nicht bereut. Zum einen war noch ein weiterer toller Strandabschnitt dort, den wir am Abend zuvor ausgelassen hatten. Zum anderen haben wir hier tats\u00e4chlich einen Schwarzb\u00e4ren gesehen, der ganz ruhig und entspannt am Strand entlang gelaufen ist &#8211; keine 10 Meter von uns entfernt. Er hat uns zwar wahrgenommen, wirkte aber v\u00f6llig desinteressiert auf seiner Suche nach Beeren und Muscheln am Strand. Seelenruhig w\u00fchlte er im Sand nach Essbarem und wirkte mehr wie ein lieber Labrador als wie ein B\u00e4r. Der Ranger bat uns, etwas mehr Abstand zu halten, es sei denn, wir seien in der Lage 40 km\/h zu laufen. Aber das Erlebnis war echt unvergesslich!<\/li>\n<li>Da man von Port Renfrew nicht weiter westlich auf direktem Wege ins ber\u00fchmte Surferst\u00e4dtchen Tofino fahren kann, mussten wir zun\u00e4chst wieder in den Osten \u00fcber Nanaimo fahren, um dann in den Westen der Insel zu fahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch zwei Stopps eingelegt: Beim <b>Avatar Grove<\/b>, einem uralten Wald mit Mammutb\u00e4umen (u.a. der knubbeligste Baum der Welt) und einem Mittagessen am Strand der <b>Honeymoon Bay<\/b>.<\/li>\n<li>Nach einer Nacht auf einem Campingplatz in der N\u00e4he von Nanaimo ging es am n\u00e4chsten Morgen weiter Richtung Tofino. Der <b>Pacific Rim Highway<\/b>, der nach Tofino f\u00fchrt, ist total malerisch und bietet viele M\u00f6glichkeiten f\u00fcr sch\u00f6ne Haltepunkte, sodass man sich f\u00fcr die Fahrt dorthin einen ganzen Tag einplanen sollte. Neben dem 300 Jahre alten, magischen Wald <b>Cathedral Grove<\/b> haben wir u.a. weitere Stopps am <b>Sproat Lake<\/b> (wundersch\u00f6ner See) sowie am <b>Larry Lake<\/b> eingelegt.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"westen\"><b>Westen (Tofino, Ucluelet)<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>In Tofino angekommen haben wir fix das Wohnmobil auf dem Campingplatz abgestellt und haben uns am Strand entlang und \u00fcber einen sch\u00f6nen Wanderweg in Richtung Stadt aufgemacht. Ziel war die <b>Tofino Brewery<\/b>, die beste (und einzige) Brauerei der Stadt. Hier sitzt man zwar in der Halle direkt neben den Braukesseln, dennoch herrscht eine coole und entspannte Atmosph\u00e4re. Und vor allem schmeckt das Bier ziemlich gut. So war es auch relativ fix, dass wir mit den Kanadiern vom Nachbartisch ins Gespr\u00e4ch gekommen sind und gemeinsam weiter getrunken haben. Einer von ihnen, Rob, war zu Besuch und war begeistert von unserem Plan am n\u00e4chsten Tag zum Tofino Bomber zu hiken, sodass wir uns f\u00fcr die Wanderung am n\u00e4chsten Morgen verabredeten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2659\" aria-describedby=\"caption-attachment-2659\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2659 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-29-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-29-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-29-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-29-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-29.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2659\" class=\"wp-caption-text\">In der Tofino Brewery mit Bier Tasting-Set<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Der <b>Tofino Bomber<\/b> ist ein kanadisches Milit\u00e4rflugzeug der Royal Canadian Airforce, das 1945 kurz nach dem Start im Wald kurz vor Tofino abst\u00fcrzte. Alle 12 Insassen \u00fcberlebten zum Gl\u00fcck den Absturz. Und dieses Flugzeug befindet sich heute noch an der Absturzstelle, 2km von der Hauptstra\u00dfe entfernt. Doch es ist relativ versteckt. Es gibt keinen offiziellen Weg dorthin, nur einige farbige B\u00e4nder, die von Freiwilligen zur Orientierung angebracht wurden. Daher ist es etwas schwierig das Flugzeug zu finden. Au\u00dferdem ist der Weg schlammig und man muss \u00fcber Stock und Stein klettern, um dorthin zu gelangen. Ein kleines Abenteuer, bei dem wasserdichte Wanderschuhe absolut notwendig sind. Das Flugzeug selbst ist nicht einmal abgesperrt, sodass man sogar hereinklettern kann oder auf den Tragfl\u00e4chen herumlaufen kann. Die Tourismusbeh\u00f6rde darf \u00fcbrigens nicht \u00fcber den Tofino Bomber informieren, da es keinen offizielen Weg gibt oder Absicherungen am Flugzeug existieren, aber im Internet kann man eine genaue Beschreibung zum Flugzeug finden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_2690\" aria-describedby=\"caption-attachment-2690\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2690 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-46-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-46-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-46-300x225.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-46-768x576.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Tofino-46.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2690\" class=\"wp-caption-text\">Wir auf dem &#8222;Tofino Bomber&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Die <b>Innenstadt<\/b> von Tofino selbst ist klein, beschaulich und hat einen sch\u00f6nen, aber touristischen Kleinstadtflair mit Caf\u00e9s, Restaurants und L\u00e4den mit Handgemachtem. Man kann hier an einem Nachmittag sch\u00f6n lang schlendern, hier ein K\u00e4ffchen trinken, am Hafen sitzen und die chillige Atmosph\u00e4re genie\u00dfen.<\/li>\n<li>Die Stadt <b>Ucluelet<\/b> liegt nur 40km von Tofino entfernt und ist der zweite <b>Surferspot<\/b> der Insel. Hier ist es etwas weniger touristisch, aber die <b>Str\u00e4nde<\/b> sind mindestens genauso sch\u00f6n und laden zum Verweilen und Surferbeobachten ein.<\/li>\n<li>Neben Surfen und Kayakfahren kann man hier au\u00dferdem super Spazierengehen. Der <b>Lighthouse-Loop<\/b> ist ein sch\u00f6ner, flacher 3km langer Rundweg entlang der K\u00fcste mit vielen Aussichtspunkten, inklusive Leuchtturm. F\u00fcr ein wenig Abwechslung kann aber auch etwas auf den Felsen entlang klettern.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt \u00dcber das Land Besonderheiten Kanadas Transport Essen &amp; Trinken Aktivit\u00e4ten &nbsp; \u00dcber das Land Landschaftlich stellen gerade die Nationalparks Kanadas alles bisher gesehene in den Schatten. 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