{"id":3301,"date":"2018-11-02T00:00:25","date_gmt":"2018-11-01T22:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=3301"},"modified":"2019-01-27T07:37:24","modified_gmt":"2019-01-27T05:37:24","slug":"reisebericht-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=3301","title":{"rendered":"USA Reisebericht"},"content":{"rendered":"<h3>Inhalt<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#besonderheiten\">Besonderheiten der USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#transport\">Transport<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 id=\"ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/h3>\n<p>50 Staaten, 330 Millionen Einwohner, sechs Zeitzonen, vier Klimazonen, ein Land. Die USA sind aufgrund ihrer Gr\u00f6\u00dfe so sch\u00f6n vielf\u00e4ltig. Und obwohl einige Einwohner (den Pr\u00e4sidenten eingeschlossen) den internationalen Ruf der Vereinigten Staaten sch\u00e4digen, wurde dieses Bild vor Ort in den St\u00e4dten und durch die beeindruckenden Landschaften revidiert.<\/p>\n<p>Es waren die Hippyvibes in San Francisco, die Lichter im fabulous Las Vagas, die Str\u00e4nde und K\u00fcsten der Westcoast, die Weinberge von Napa Valley, die Biere in Portland und ganz besonders die umwerfende und vielseitige Natur der Nationalparks des Landes, die uns begeistert haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3302\" aria-describedby=\"caption-attachment-3302\" style=\"width: 717px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3302 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/tso_usa_s.png\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"513\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/tso_usa_s.png 717w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/tso_usa_s-300x215.png 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/tso_usa_s-365x260.png 365w\" sizes=\"auto, (max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3302\" class=\"wp-caption-text\">USA in Relation zu Europa (Quelle: <a href=\"https:\/\/thetruesize.com\/#?borders=1~!MTYxMzk2MzA.ODc3MjA1Mw*MzAzNjM2NTg(ODE2ODI4OA~!CONTIGUOUS_US*ODU4Njg0NA.MjIwODMwNzI)Mw\">thetruesize.com<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"besonderheiten\">Besonderheiten der USA<\/h3>\n<ul>\n<li>Die ersten Tage in den USA hatten wir tats\u00e4chlich den ersten kleinen <b>Kulturschock<\/b> unserer Reise. Weder in Thailand, noch in Sri Lanka oder Japan haben wir uns so unwohl gef\u00fchlt, wie zu Anfang in den USA. Grund war vermutlich, dass wir mit einer Erwartung eingereist sind, dass das Land doch genauso sei wie Kanada &#8211; offen, freundlich, zuvorkommend. Doch weit gefehlt. Bei der Ankunft in Seattle (wir kamen zugegebenerma\u00dfen im Ghetto der Stadt mit dem Bus an), war unser Eindruck sehr negativ. Es war dreckig, laut und jeder Mensch dort war betrunken oder auf Drogen. Und die vielen Obdachlosen haben uns echt erschreckt. Au\u00dferdem waren die Menschen wenig hilfsbereit und eher verschlossen. Aber schon einmal ein Spoiler vorweg: Unser Bild hat sich im folgenden Monat um 180 Grad gedreht.<\/li>\n<li>Leider hat das Land nur eine <b>junge Geschichte<\/b>, da die Kultur der Ureinwohner Nordamerikas wenig gesch\u00e4tzt und weitergef\u00fchrt wurde. Eher im Gegenteil. Den \u201eIndiandern\u201c wurde ihr Land und ihre Rechte genommen, sie wurden in Reservate abgeschoben und die Kultur und Geschichte wird heutzutage klar von deren der Amerikaner abgeschirmt. So kann man leider nur wenig \u00fcber die eigentliche Jahrtausende alte Geschichte des Landes lernen. Wir h\u00e4tten vor Ort gerne mehr hier\u00fcber gelernt&#8230;<\/li>\n<li>Was uns \u00fcberrascht hat, war, dass Schilder, Speisekarten, Verpackungstexte, etc. in den USA auf englisch<b> und spanisch<\/b> sind. Obwohl Spanisch keine offizielle Landessprache ist, passt sich das Land dennoch an die vielen Hispanics im Land an. Etwa 18% (also fast 60 Millionen Einwohner) sind spanischer oder hispoamerikanischer Herkunft. Damit bilden sie die gr\u00f6\u00dfte Minderheit bzw. Etnie des Landes.<\/li>\n<li>Durch die Gr\u00f6\u00dfe des Landes gibt es einige <b>Unterschiede zwischen den Staaten<\/b>. Kalifornien und auch Oregon waren beispielsweise im Gegensatz zu vielen anderen Staaten (wie Arizona, Nevada oder Utah) sehr umweltbewusst, weltoffener, figurbewusster und internationaler.<\/li>\n<li>Kellner sind in den Staaten abh\u00e4ngig vom <b>Trinkgeld<\/b>, da dieses schon in den Lohn mit einkalkuliert wird. H\u00e4ufig erhalten sie nur einen Minilohn von 5$\/Std. Daher ist es \u00fcblich, ein sattes Trinkgeld von mindestens 15-20% zu geben. Wir finden das ziemlich \u00e4tzend, da so die Verantwortung der fairen Bezahlung vom Arbeitgeber auf den Kunden abgew\u00e4lzt wird. Aber dieses System zu boykottieren, weil der Arbeitgeber nicht fair bezahlt und den Lohn nicht mit in die Essenspreise einkalkuliert, bringt auch nichts, da es den Kellner und nicht den Arbeitgeber bestraft.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"transport\">Transport<\/h3>\n<ul>\n<li>Es gibt ein ausgebautes Netz von <b>\u00dcberlandbussen<\/b> (Greyhound Busse und selbst Flixbus f\u00e4hrt schon einige St\u00e4dte in Kalifornien und Nevada an), dennoch ist es auch f\u00fcr die Amerikaner nicht das Transportmittel der ersten Wahl. Man ist unflexibel und es kommt h\u00e4ufiger zu Versp\u00e4tungen als dass ein Bus p\u00fcnktlich losf\u00e4hrt (wir haben in Portland gute 5 Stunden auf den Bus warten m\u00fcssen).<\/li>\n<li>Mit einem <b>Auto<\/b> ist man in den USA flexibler, man kann sich au\u00dferhalb der Metropolen einfach fortbewegen und man kann auf den Panoramastrecken jederzeit Fotostops einlegen. Denn hier gilt das Motto: Der Weg ist das Ziel. Au\u00dferdem besteht in vielen St\u00e4dten wie Los Angeles kein guter Nahverkehr, weshalb man auf ein Auto angewiesen ist. Wir haben es sehr genossen, f\u00fcr fast die gesamte Zeit der USA-Reise einen eigenen Mietwagen zu haben. So konnten wir einige Klamotten und auch Lebensmittel im Auto lassen und mussten nicht st\u00e4ndig alles mit uns schleppen. Doch leider kostet diese Flexibilit\u00e4t in den USA sehr viel. F\u00fcr die kleinste Wagenklasse inkl. der notwendigen Versicherungen haben wir 886,07$ (779,00\u20ac \/ pro Tag 27,00\u20ac) bezahlt.<\/li>\n<li>In einigen St\u00e4dten existieren seit Kurzem <b>Miet-Elektroscooter<\/b>, die wie Unkraut aus dem Boden geschossen sind. An fast jeder Ecke stehen die Scooter, die man mithilfe eine App einfach entsperren und durch die Stadt d\u00fcsen kann. Wir haben die Scooter besonders viel in Portland, Santa Monica und San Diego wahrgenommen, aber es leider nicht geschafft, mal mit denen zu fahren.<\/li>\n<li>Das <b>Zugnetz<\/b> ist leider fast komplett zur\u00fcckgebaut. Die wenigen existierenden Strecken werden vorwiegend f\u00fcr den G\u00fcterverkehr genutzt und es existieren nur noch wenige Strecken f\u00fcr den Personalverkehr. Unser Eindruck war, dass es mittlerweile mehr Zugmuseen als Zugbahnh\u00f6fe gibt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 id=\"essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/h3>\n<ul>\n<li>Nat\u00fcrlich gibt es in den USA viel <b>Fast Food<\/b>. Nicht umsonst ist der Durchschnittsamerikaner \u00fcbergewichtig. Es existiert in jeden etwas gr\u00f6\u00dferen Stadt mindestens ein Restaurant der bekannten Fast Food Ketten.<\/li>\n<li>Durch die hohe Anzahl an Hispanics in den USA gibt es auch in jeder noch so kleinen Stadt mindestens ein <b>mexikanisches Restaurant<\/b>, sodass man immer eine vern\u00fcnftige Alternative zu den Fast Food-Ketten hat. Wir sind besonders den Quesadillas verfallen! G\u00fcnstig, s\u00e4ttigend und super lecker!<\/li>\n<li>Die US-Amerikaner lieben es, ihr Essen m\u00f6glichst unkompliziert und schnell zu bekommen. Am besten sollte man sein Auto gar nicht verlassen m\u00fcssen. Daher sind <b>Drive Throughs<\/b> (in Deutschland kennt man es eigentlich nur von McDonald&#8217;s und Burger King) sehr beliebt. F\u00fcr (Schnell-) Restaurant ist es schon fast obligatorisch, einen Drive-Through zu haben. Neben Restaurants erfreuen sich die Drive Throughs einer solchen Beliebtheit, dass selbst Apotheken und die Post ihre Kunden direkt am Auto bedienen.<\/li>\n<li>Fun Fact: Dadurch, dass eine Hot Dog Kette \u201eWiener Schnitzel\u201c hei\u00dft, glauben die Amerikaner \u00fcbrigens, dass Wiener Schnitzel in Deutschland Wiener W\u00fcrstchen im Br\u00f6tchen sind&#8230;<\/li>\n<li>Eine super leckere und tats\u00e4chlich gesunde Essensentdeckung haben wir in Kalifornien gemacht (wo auch sonst findet man gesundes Essen in den USA?). \u201e<b>Poke Bowl<\/b>\u201c ist sozusagen Sushi in der Sch\u00fcssel. Man kann sich seine Sch\u00fcssel mit Reis, frischem Fisch und Meeresfr\u00fcchten, Gem\u00fcse und Saucen selbst zusammenstellen und es ist wirklich richtig lecker!<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_4493\" aria-describedby=\"caption-attachment-4493\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4493 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/pokebowl_s.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/pokebowl_s.jpg 640w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/pokebowl_s-300x243.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4493\" class=\"wp-caption-text\">Eine &#8222;Poke Bowl&#8220; mit frischem Thunfisch<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Unsere Stationen in den USA im \u00dcberblick<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#portland\">Portland<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#alcatraz\">Alcatraz<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#napavalley\">Nappa Valley<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#sonoma\">Sonoma<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#yosemite\">Yosemite Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#bishop\">Bishop<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#deathvalley\">Death Valley Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#redrock\">Red Rock Canyon State Park<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#lasvegas\">Las Vegas<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#valleyoffire\">Valley of Fire State Park<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#zion\">Zion Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#grandcanyon\">Grand Canyon Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#brycecanyon\">Bryce Canyon Nationalpark<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#bakersfield\">Bakersfield (Shafter)<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#highway\">Highway 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#losangeles\">Los Angeles<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=3301#sandiego\">San Diego<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den USA waren wir durch den Mietwagen, den wir ab Kalifornien hatten, sehr flexibel und waren deshalb h\u00e4ufig nur 1-2 N\u00e4chte an einem Ort. Durch den Roadtrip konnten wir unglaublich viel in der beschr\u00e4nkten Zeit sehen und erleben. Besonders die National und State Parks waren beeindruckend und \u00fcberraschenderweise sehr unterschiedlich und abwechslungsreich.<\/p>\n<h6 id=\"portland\"><b>Portland<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Portland Sign<\/b>: Das ber\u00fchmte Portlandschild ist das Wahrzeichen der Stadt.<\/li>\n<li><b>Voodoo Doughnut<\/b>: Der wohl bekannteste Donutshop der USA aufgrund der verr\u00fcckten Kreationen. Zu Sto\u00dfzeiten stehen hier die Menschen stundenlang Schlange, um einen Donut zu bekommen. Wir hatten Gl\u00fcck und mussten kaum warten. Der Donut war lecker, aber am Ende doch nur ein gehyptes Schmalzgeb\u00e4ck.<\/li>\n<li><b>Free Guided Walking Tour<\/b>: F\u00fcr geschichtliches Hintergrundwissen und sch\u00f6ne Anekdoten der Stadt bietet sich die Free Guided Tour an. Am Ende gibt man so viel Geld, wie es einem wert war. Die F\u00fchrung in Portland war in Ordnung, aber wenn man nur wenig Zeit hat, w\u00fcrden wir empfehlen die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.<\/li>\n<li><b>Alberta Arts District<\/b>: Das K\u00fcnstlerviertel von Portland befindet sich auf der anderen Flussseite der Innenstadt. Das Viertel ist total charmant, da hier die Stra\u00dfenz\u00fcge bunt angemalt sind und sich kleine Vintage- und K\u00fcnstlergesch\u00e4fte aneinanderreihen. Au\u00dferdem gibt es hier sch\u00f6ne und gem\u00fctliche Craft Beer Bars, f\u00fcr die Portland ber\u00fchmt ist. Sehr fatal sind die Happy Hour Angebote am Nachmittag, die einen zum fr\u00fchen Trinken verleiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2747\" aria-describedby=\"caption-attachment-2747\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Portland-13.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2747\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2747 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Portland-13-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Portland-13-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Portland-13-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Portland-13-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Portland-13.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2747\" class=\"wp-caption-text\">Ein typisches Gesch\u00e4ft in der Alberta Street<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"alcatraz\"><b>Alcatraz<\/b><\/h6>\n<div>In San Francisco waren wir gleich zwei Mal, da wir das zweite Mal bei Freundes Freunden unterkommen konnten.<\/div>\n<div>Beim ersten Besuch haben wir nur einen kurzen Abstecher vom Napa Valley aus gemacht, da wir kurzfristig Eintrittskarten f\u00fcr Alcatraz bekommen k\u00f6nnen (normalerweise muss man einen Monat im Voraus die Karten bestellen, was so gar nicht zu unserer spontanen Reiseart passt. Dieses Mal hatten wir Gl\u00fcck).<\/div>\n<ul>\n<li><b>Alcatraz<\/b> war von 1934-1963 eines der bekanntesten Hochsicherheitsgef\u00e4ngnisse der USA. Hier war z. B. auch Al Capone inhaftiert, der in Alcatraz an Syphilis starb. Eigentlich galt das Gef\u00e4ngnis als ausbruchsicher, jedoch haben es 1962 tats\u00e4chlich drei Insassen durch einen lang geschmiedeten Plan geschafft, \u00fcber den L\u00fcftungsschacht zu entkommen. Sie wurden nie wieder gesehen. Die Sicherheitsbeh\u00f6rden vermuten, dass sie ertrunken sind. Heute ist die Gef\u00e4ngnisinsel ein Museum, das t\u00e4glich von tausenden Besuchern besichtigt wird. Diese und weitere Anekdoten und Geschichten werden im Museum von Alkatraz sehr gut \u00fcber einen Audioguide dargestellt. Die F\u00fchrung ist so gut aufbereitet, dass man sich zwischenzeitlich mittendrin f\u00fchlt. Trotz der hohen Eintrittsgelder von ca. 40\u20ac w\u00fcrden wir einen Besuch auf jeden Fall empfehlen.<\/li>\n<li>Nach dem Besuch der Gef\u00e4ngnisinsel kann man sehr gut einen Abstecher zum ber\u00fchmten <b>Pier 39 <\/b>und der <b>Fisherman\u2019s Wharf <\/b>machen. Hier ist es zwar sehr touristisch und die \u00fcberteuerten Restaurants und Souvenirl\u00e4den reihen sich aneinander an, dennoch hat der Pier einen sch\u00f6nen Charme. Au\u00dferdem kann man hier Seel\u00f6wen beobachten, die im Hafen auf ihren kleinen Holzinseln chillen. \u00dcbrigens ein perfekter Spot f\u00fcr den Sonnenuntergang.<\/li>\n<li><b>Free Guided Walking Tour<\/b>: Die Stadtf\u00fchrung mit \u201eFree SF Tours\u201c k\u00f6nnen wir w\u00e4rmstens empfehlen. Der Guide Felipe erz\u00e4hlt mit viel Enthusiasmus die Geschichte von San Francisco mit so einigen interessanten Fun Facts. Die F\u00fchrung dauert etwa 2,5 Stunden, aber wird nie langweilig. Neben dem Financial District steuert man auch China Town an (\u00fcbrigens das \u00e4lteste chinesische Viertel der USA) und macht eine Gl\u00fcckskeksverk\u00f6stigung (die hier erfunden wurden). Au\u00dferdem bekommt man im Nachgang eine Mail mit Tipps zu den besten Restaurants, Bars und kostenlosen Aussichtspunkten.<\/li>\n<li>Sightseeing-Tour mit den \u00fcblichen Sehensw\u00fcrdigkeiten San Franciscos wie Painted Ladies, Lombard Street, Freemont Street, Cable Cars.<\/li>\n<li>Mit dem Bus zum Golden Gate Overlook <b>Battery Spencer <\/b>fahren. Hier hat man einen tollen Blick auf die Golden Gate Bridge, Alcatraz und San Francisco. Von hier aus kann man prima eine Wanderung \u00fcber die Br\u00fccke starten. Auf der anderen Seite der Br\u00fccke f\u00e4hrt wieder ein Bus in die Stadt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3813\" aria-describedby=\"caption-attachment-3813\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3813 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Francisco-40-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Francisco-40-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Francisco-40-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Francisco-40-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Francisco-40.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3813\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Battery Spencer Viewpoint auf die Golden Gate Bridge<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"napavalley\"><b>Napa Valley<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Napa ist <em>DIE<\/em> Weinregion der USA. Hier bauen die pr\u00e4mierten Weing\u00fcter die besten Weintrauben an und verarbeiten sie in die angeblich leckersten Weine des Landes. Durch den guten Ruf und die hohe Qualit\u00e4t sind die Weine jedoch nicht gerade g\u00fcnstig. So kosten auch die Weinproben auf den Weing\u00fctern einiges. Die g\u00fcnstigsten Weinverk\u00f6stigungen beginnen bei 15$\/Person (~13\u20ac), wenn man eine Flasche Wein kauft, kann es sein, dass man dann die Weinprobe nicht mehr zahlen muss.<\/li>\n<li>Wir waren im Napa Valley beim Weingut <b>V. Sattui<\/b>. Hier ist alles vollkommen (aber dennoch geschmackvoll) auf Touristen ausgelegt. Den hauseigenen Wein gibt es nur hier zu kaufen. Schon am Eingang muss Geld f\u00fcr die gew\u00fcnschte Weinprobe bezahlt werden. Die g\u00fcnstigste Probe war mit 20$ pro Person f\u00fcr uns schon sehr teuer, aber ein Durchschnittspreis im Valley. Das Anwesen von V. Sattui ist wirklich sehr sch\u00f6n mit Weinranken bewachsenen Wegen, einem italienischen Brunnen und einem alten charmanten Haus. Das Haus d\u00fcrfen allerdings nur die G\u00e4ste betreten, die die teure Weinprobe gew\u00e4hlt haben. Der \u201eRest\u201c darf die Weine in der Scheune testen. Diese war jedoch auch prunkvoll eingerichtet und bot f\u00fcr mindestens 100 Weinliebhaber Platz. Zudem gibt es hier einen kleinen Markt, wo man zum Wein gleich K\u00e4se, Brot, Aufstriche, Oliven und weitere K\u00f6stlichkeiten kaufen kann. Nicht gerade g\u00fcnstig, aber super lecker. Au\u00dferdem hatte man die M\u00f6glichkeit, direkt die Flaschen zu kaufen und sich mit Brot, Wein und K\u00e4se in den gro\u00dfen Garten in die Sonne zu setzen. Das Flair dort war entspannend und herrlich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2903\" aria-describedby=\"caption-attachment-2903\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2903 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Napa-14-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Napa-14-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Napa-14-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Napa-14-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Napa-14.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2903\" class=\"wp-caption-text\">Der Weinproberaum auf dem Weingut V. Sattui<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Das Napa Valley ist landschaftlich durch die F\u00fclle an Weinbergen wundersch\u00f6n anzusehen. Es macht Spa\u00df, mit dem Auto oder dem Fahrrad <b>durch die Weinberge<\/b>\u00a0zu fahren und die Zeit so sinnvoll zu verplempern.<\/li>\n<li>Au\u00dferdem gibt es einige sch\u00f6ne Wanderwege in Napa Valley. Wir haben uns f\u00fcr den <b>Table Rock Trail<\/b> entschieden, der n\u00f6rdlich des St\u00e4dtchens Napa liegt. Der Trail ist abwechslungsreich und bietet wundersch\u00f6ne Aussichten auf das Tal.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"sonoma\"><b>Sonoma<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Sonoma ist sozusagen die kleine Schwester des Napa Valley und liegt nur etwas weiter westlich von Napa. Das kleine <b>St\u00e4dtchen Sonoma<\/b> selbst ist sehenswert und sehr authentisch. Alle Gesch\u00e4fte, Restaurants und Caf\u00e9s befinden sich an einem sch\u00f6nen Platz rund um das Rathaus der Stadt. Hier kann man sich nachmittags sehr gut hinsetzen, Kaffee und Kuchen genie\u00dfen und dem \u201eTrubel\u201c auf den Stra\u00dfen zusehen. Hier wird man auf jeden Fall entschleunigt.<\/li>\n<li>Einen Block vom Platz entfernt liegt zudem ein kleines <b>Museum<\/b>. Da es der ehemalige Bahnhof ist, haben wir gedacht, ein kleines Zugmuseum vorzufinden. Doch nur ein kleiner Teil war \u00fcber die Z\u00fcge und den ehemaligen Bahnhof. Der Hauptteil handelte davon, dass in Sonoma die kalifornische Flagge erfunden und das erste Mal gehisst wurde. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter dort waren total lieb und haben sich lange mit uns \u00fcber deren und auch unsere Geschichte unterhalten. Sie wirkten sehr verwundert, dass wir in unserem Alter Interesse an Geschichte gezeigt haben und in unserer Freizeit freiwillig ins Museum gehen. J\u00fcngere Besucher gibt es dort wohl seltener.<\/li>\n<li>Obwohl das Weingebiet von Sonoma im Schatten des Napa Valley steht, sind die Weine nicht weniger lecker. Da Napa mehr Touristen anzieht und preislich eher die Gutbetuchten anspricht, gilt Sonoma als g\u00fcnstigere Alternative. Hier gibt es auch einige Weing\u00fcter, die g\u00fcnstigere (und angeblich sogar kostenlose) <b>Weinproben<\/b> anbieten. Wir waren hier zur Weinprobe bei<b> Cline Family Cellar<\/b>, ein kleineres, famili\u00e4res Weingut. In einem wundersch\u00f6nen amerikanischen Haus kann man den Wein auf der Veranda, am Teich oder auch im Garten probieren. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit, um Empfehlungen abzugeben und haben uns sogar weitere Weine spendiert (eigentlich waren nur vier Weine in der Probe inkludiert, wir durften sogar sechs probieren). Da wir noch zwei Flaschen des Hausweins mitgenommen haben, mussten wir nicht einmal etwas f\u00fcr die Weinprobe bezahlen, die sonst 10$\/Person kostet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2957\" aria-describedby=\"caption-attachment-2957\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2957 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Sonoma-19-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Sonoma-19-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Sonoma-19-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Sonoma-19-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Sonoma-19.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2957\" class=\"wp-caption-text\">Das kleine Familienweingut Cline Cellars<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"yosemite\"><b>Yosemite Nationalpark<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Den Yosemite Nationalpark kannten wir bisher nur als Hintergrundbild des McBooks. Der ber\u00fchmteste Berg, der Half Dome, ist mit seiner charakteristischen Halbkugel-Form ein beliebtes Fotomotiv. Vor allem weil der Steilhang des Berges beliebt bei Kletterern ist und die Bergsteiger wie kleine Legofiguren am Berg beobachtet werden k\u00f6nnen. Es ist auch m\u00f6glich, auf den Berg an mit einem Ganztagesmarsch zu wandern. Allerdings ist die Anzahl der Wanderer begrenzt und man muss sich schon Wochen im Voraus einen Platz reservieren.<\/li>\n<li>F\u00fcr spontanere Wanderer gibt es im Yosemite Nationalpark aber auch sehr sch\u00f6ne Wanderrouten wie den Nevada Falls Trail. Dieser 2-4 st\u00fcndige Trail ist ein sch\u00f6ner Rundweg entlang eines Flusses und zwei Wasserf\u00e4llen und bietet wundersch\u00f6ne Ausblicke \u00fcber den Nationalpark. Tipp: hier zun\u00e4chst den \u201eMist Trail\u201c die Treppen hoch gehen und den \u201eJohn Muir Trail\u201c wieder runter (also im Uhrzeigersinn). So herum ist es einfacher und vor allem sch\u00f6ner.<\/li>\n<li>Das Yosemite Valley ist das Zentrum des Parks. Hier befinden sich neben den Lodges, Hotels und Campgrounds auch wenige (v\u00f6llig \u00fcberteuerte) Restaurants, ein Shop f\u00fcr Campingausstattung und Lebensmittel und sanit\u00e4re Anlagen. Uns hat es hier nicht gut gefallen, da das Dorf im Tal liegt und die Sonne hier nur wenige Stunden am Tag zu sehen ist. Schon ab nachmittags f\u00fchlt es sich nach D\u00e4mmerung an.<\/li>\n<li>Wenn man im Yosemite Nationalpark \u00fcbernachten m\u00f6chte, muss man erstens fr\u00fch genug reservieren und zweitens tief in die Tasche greifen. Die Unterk\u00fcnfte dort beginnen bei 200$ die Nacht. Aus diesem Grund haben wir uns schon zuvor im Walmart \u00fcberraschend g\u00fcnstig mit Zelt, Luftmatratze, elektrischer Pumpe und Decken ausgestattet (Schlafs\u00e4cke hatten wir noch aus Kanada). Leider sind auch die Campingp\u00e4tze im Nationalpark sehr beliebt. Da man hier meist nicht reservieren kann, gilt die Regel \u201efirst come, first serve\u201c. Ab 5 Uhr morgens stehen also die Leute Schlange, um einen Platz auf einem Campingplatz zu bekommen. Wir sind jedoch erst mittags in Yosemite angereist, weshalb wir es f\u00fcr die erste Nacht gar nicht erst probiert haben. Stattdessen haben wir im Internet einen Bericht gelesen, dass es in den National Forests am Rande des Yosemites einige kostenlose Campingpl\u00e4tze gibt (hier der Link zum Artikel: <a href=\"https:\/\/www.exploreserac.com\/10-little-known-free-campsites-near-yosemite-national-park\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.exploreserac.com<\/a>). Die erste Nacht haben wir daher au\u00dferhalb des Nationalparks auf dem Lumbson Campground \u00fcbernachtet. Der Platz selbst war sehr gut gepflegt und wundersch\u00f6n neben einem Fluss gelegen. Es gab eine Feuerstelle, B\u00e4nke und Tische, eine Bearbox und zudem noch zwei saubere Plumpsklos. Neben uns waren nur zwei weitere Zelte aufgeschlagen. Es war sehr ruhig und idyllisch. Einziges Manko: Der Platz war etwa eine Stunde Fahrt \u00fcber eine Schotterpiste von der Hauptstra\u00dfe entfernt. Sobald man die Hauptstra\u00dfe erreicht hatte, war es dann noch einmal etwa eine Stunde Fahrt bis zum Yosemite. Daher war uns klar, dass wir am n\u00e4chsten Tag einen Campingplatz zentraler im Park suchen werden.<\/li>\n<li>Wir sind vormittags beim Lumbson Campground angekommen und haben direkt Zelt aufgeschlagen. Grund war zum einen, dass wir so direkt unseren Platz \u201ereserviert\u201c haben (falls es sp\u00e4ter am Tag doch noch gr\u00f6\u00dferen Andrang gibt &#8211; gab es \u00fcbrigens nicht) und zum anderen, da wir dann das Zelt nach der R\u00fcckkehr nicht im Dunkeln aufstellen m\u00fcssen. Also sind wir danach weiter zum Yosemite Nationalpark gefahren.<\/li>\n<li>Man kann den Nationalpark \u00fcber diverse Wanderstrecken kennenlernen. Doch kann man auch schon durch viele Haltem\u00f6glichkeiten und Aussichtspunkte mit dem Auto immer wieder anhalten und ein paar Bilder schie\u00dfen. Sehr hilfreich bei der Planung f\u00fcr den Tag im Nationalpark sind \u00fcbrigens die Karten, die man am Eingang des Nationalparks erh\u00e4lt. Hier bekommt man Infos zu \u00d6ffnungszeiten, Aussichtspunkten, \u00f6ffentliche Toiletten und Wanderstrecken, inkl. Kilometerangabe und der ben\u00f6tigten Zeit.<\/li>\n<li>Der Eintritt zum Yosemite kostet 35$ f\u00fcr pro Auto und gilt f\u00fcr 7 Tage. Wir haben uns jedoch den \u201eAmerica the Beautiful\u201c-Jahrespass f\u00fcr alle Nationalparks der USA f\u00fcr 80$ geholt. Da wir noch in weitere Nationalparks gefahren sind, hat sich der Jahrespass sogar in unseren 3 Wochen mehr als gelohnt.<\/li>\n<li>Am zweiten Tag haben wir fr\u00fch morgens das Zelt zusammengepackt und sind zum n\u00e4chsten Campingplatz gefahren. Urspr\u00fcnglich hatten wir vor, es beim Campingplatz \u201eCamp 4\u201c direkt im Yosemite Valley zu versuchen. Als wir am ersten Tag im Park mal vorbeigeschaut haben, haben wir uns dagegen entschieden. Man kann hier nicht mit dem Auto neben dem Zelt stehen, die Pl\u00e4tze sind klein und chaotisch. Au\u00dferdem muss man noch vor 7 Uhr in der Schlange stehen, um Chance auf einen Platz zu bekommen. Stattdessen haben wir uns einen Platz auf dem \u201eTamarack Flat Campground\u201c gesucht (12$\/Nacht f\u00fcr den Stellplatz). Dieser Platz ist etwa eine halbe Stunde vom Valley entfernt, aber weniger \u00fcberf\u00fcllt, weitl\u00e4ufiger und gut ausgestattet. Jedoch gibt es hier wieder kein flie\u00dfendes Wasser. Eine hei\u00dfe Dusche kann man aber sonst noch im Valley f\u00fcr 5$ bekommen. Die kann auf jeden Fall sehr gut tun nach einer Nacht im Zelt um den Gefrierpunkt.<\/li>\n<li>Auf dem Weg Richtung Death Valley mussten wir den Nationalpark \u00fcber den Norden verlassen und was soll ich sagen. Hier hat es uns so gut gefallen! Die Landschaft ist \u00fcberw\u00e4ltigend und abwechslungsreich und es ist so wenig los, dass wir die meiste Zeit f\u00fcr uns waren. Spontan haben wir neben verschiedenen Fotostops auch noch Halt f\u00fcr eine kleine Wanderung durch die Gegend von Tuolumne Meadows zur \u201eParsons Memorial Lodge\u201c und \u201eSoda Springs\u201c gemacht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3053\" aria-describedby=\"caption-attachment-3053\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3053 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yosemite-67-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yosemite-67-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yosemite-67-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yosemite-67-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Yosemite-67.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3053\" class=\"wp-caption-text\">Die Soda Springs im Norden vom Yosemite Nationalpark<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"bishop\"><b>Bishop<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Auf dem Weg vom Yosemite Nationalpark zum Death Valley haben wir nach einem kleinen sch\u00f6nen und w\u00e4rmer gelegenen Campingplatz Ausschau gehalten und sind auf einen sch\u00f6nen Campingplatz in Bishop gesto\u00dfen. <b>Brown\u2018s Campground <\/b>war mit 26\u20ac pro Nacht (inkl. Duschen) nicht gerade g\u00fcnstig, daf\u00fcr war er aber sch\u00f6n gelegen, relativ ruhig und bot neben Duschen und Toiletten sogar Waschmaschinen und Trockner. Zus\u00e4tzlich hatte der Campingplatz einen tollen Westernstyle inklusive Museum. Weil wir uns hier so wohl gef\u00fchlt haben, haben wir spontan um eine weitere Nacht verl\u00e4ngert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3064\" aria-describedby=\"caption-attachment-3064\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3064 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3064\" class=\"wp-caption-text\">Der Brown&#8217;s Town Campground in Bishop<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Die Innenstadt von Bishop hat eigentlich nicht viel zu bieten. Einen Supermarkt, ein paar Restaurants und Friseure. Ein Highlight ist da die \u201e<b>Erick Schat\u2018s Bakkery<\/b>\u201c. Diese B\u00e4ckerei wurde uns schon in Yosemite von unseren Campingnachbarn empfohlen. Absolut zurecht. Schon von au\u00dfen hebt der Laden sich mit seinen knallblauen Markisen hervor. Von innen ist es das reinste Schlemmerparadies (vor allem f\u00fcr uns Deutsche). Frisch gebackenes Brot, Foccacia, Kuchen, Kekse und weitere Leckereien kann man hier finden. Und zwar nach uralten holl\u00e4ndischen Rezepten der Familie Schat. Besonders beliebt sind die Sandwiches und die Erbsensuppe, die es t\u00e4glich frisch zum Lunch gibt. Wir m\u00fcssen zugeben, wir waren gleich drei Mal in der B\u00e4ckerei. Zum Kaffee &amp; Kuchen, zum Shoppen f\u00fcr das Abendessen und um uns f\u00fcr die Weiterfahrt noch einmal einzudecken.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_4498\" aria-describedby=\"caption-attachment-4498\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4498 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/schats_s.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/schats_s.jpg 640w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/schats_s-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4498\" class=\"wp-caption-text\">Erick Schat&#8217;s Bakkery im Herzen von Bishop<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"deathvalley\"><b>Death Valley Nationalpark (Crystal)<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>\u201eWas wollt ihr denn im Death Valley? Da gibt es doch nichts zu sehen.\u201c Das war in der Regel die Reaktion der Amerikaner, wenn wir ihnen von unseren n\u00e4chsten Reisezielen erz\u00e4hlt haben. Unser Antwort: \u201eWir wollen ihn mal gesehen haben, den <b>hei\u00dfesten Ort der Welt.<\/b>\u201c Au\u00dferdem lag er auf unserem Weg nach Las Vegas. Das Death Valley ist tats\u00e4chlich \u201eeinfach nur\u201c eine riesige Steppe bzw. W\u00fcste, aber hat dabei unendliche Weiten und tollen Panoramen zu bieten. Es ist schon ein Erlebnis, hier durchzufahren und f\u00fcr lange Zeit das einzige Auto auf der Stra\u00dfe zu sein. Wichtig ist aber, immer gen\u00fcgend Wasser im Auto und ausreichend Benzin im Tank zu haben.<\/li>\n<li>Ein einmaliges Erlebnis war unsere Nacht in Crystal, einem \u00d6rtchen am Rande des Death Valleys. \u00dcber AirBnB hatten wir uns ein g\u00fcnstiges Zimmer in einem B&amp;B-Hotel gebucht. B&amp;B stand dieses mal aber nicht f\u00fcr Bed and Breakfast, sondern f\u00fcr <b>Bed and Beer<\/b>! Die Besitzerin hatte eine Kneipe direkt bei der Unterkunft und l\u00e4dt jeden Gast (der vor Sonnenuntergang eincheckt) zun\u00e4chst zum Bier ein, bevor man es sich im Zimmer bequem macht. Das zweite Highlight war die Unterkunft, die ein ehemaliges <b>Testhaus f\u00fcr Atombomben<\/b>\u00a0aus den 1950\/60-er Jahren war. Kurze Erkl\u00e4rung hierzu: Die Amerikaner testeten 119 Atombomben oberirdisch in der W\u00fcste Nevadas. Um die Auswirkungen der Bomben zu beobachten, wurden hier ganze Siedlungen in verschiedenen Abst\u00e4nden zum Epizentrum der Bombe erbaut. Dieses Haus stand so weit von der Explosion entfernt, dass es nicht besch\u00e4digt wurde. Nach den Tests wurde das Haus dann verkauft und nach ein paar Kilometer s\u00fcdlich Crystal gebracht. Die Zimmer sind selbst klassisch eingerichtet, nicht fancy, aber authentisch. Au\u00dferdem war der Nachthimmel \u00fcber der W\u00fcste gigantisch. Hier gibt es kaum Lichtverschmutzung, weshalb man die Milchstra\u00dfe sehr gut sehen kann. Die Dusche w\u00fcrden wir hier aber nicht empfehlen, da das Brunnenwasser stark nach Schwefel riecht. Den AirBnB-Unterkunft findest du <a href=\"https:\/\/de.airbnb.com\/rooms\/20213548?location=Pahrump%2C%20Nevada%2C%20USA\">hier<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3099\" aria-describedby=\"caption-attachment-3099\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3099 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-36-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-36-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-36-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-36-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Death-Valley-36.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3099\" class=\"wp-caption-text\">Der Blick von der Bed&amp;Beer Unterkunft in Crystal<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"redrock\"><b>Red Rock Canyon State Park<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Red Rock Canyon ist ein State Park in der N\u00e4he von Las Vegas. State Park bedeutet, dass der Park vom Staat Nevada unterhalten wird und nicht wie die Nationalparks vom Land USA. Daher war leider unser \u201eAmerica the Beautiful\u201c-Jahrespass nicht g\u00fcltig und wir mussten einen Eintritt von 15$ pro Fahrzeug zahlen.<\/li>\n<li>Mit dem Auto f\u00e4hrt man \u00fcber einen geteerte Rundweg, von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Gleich zu Beginn befindet sich der <b>Red Rock<\/b>, der gro\u00dfe tiefrote Felsen. Hier kann man wandern, herumklettern oder einfach fix ein paar Fotos machen. Danach gibt es noch ein paar weitere Haltepunkte, f\u00fcr die man nicht viel Zeit einplanen muss. Wir haben daher f\u00fcr den Park etwa 2 Stunden ben\u00f6tigt &#8211; perfekt f\u00fcr eine kleine Pause w\u00e4hrend des Reisetags nach Las Vegas.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"lasvegas\"><b>Las Vegas<\/b><\/h6>\n<div>Eine k\u00fcnstliche Stadt mitten in der W\u00fcste. Bekannt f\u00fcr die zahlreichen Casinos entlang des Las Vegas Strips. Vor allem Julian hatte seine Zweifel, ob ihm die Stadt gefallen wird, denn hier ist ja tats\u00e4chlich alles Show. Doch wir waren positiv \u00fcberrascht. Die Stadt ist kreativ und bunt und man kann binnen eines Tages New York, Paris, Venedig und Rom sehen. Man kann seinen Tag schon mit langen Spazierg\u00e4ngen f\u00fcllen und von Hotel zu Hotel, von Kasino zu Kasino schlendern, ohne einen Cent auszugeben. In Las Vegas ist jeder potenzielle Gast willkommen und so kann man ohne Bedenken jedes Hotel betreten, sich die Lobbys, Kasinos und Shoppingmalls anschauen und in den zahlreichen Bars, Pubs und Restaurants was essen und trinken.<\/div>\n<div>Unser absolute Las Vegas Tipp ist, die Stadt unter der Woche zu besuchen. Denn dann sind die Hotelpreise nur ein Bruchteil von den Preisen am Wochenende. Hier konnten wir uns das erste Mal ein Hotelzimmer mit unserem knappen Budget leisten. Zwar nicht am Strip, daf\u00fcr aber in 3. Reihe und inklusive einem Liter gratis Bier der hauseigenen Brauerei.<\/div>\n<ul>\n<li>Einen <b>Spaziergang \u00fcber den Strip<\/b> machen und dabei unbedingt in die Hotels gehen und sich die k\u00fcnstliche geschaffenen Welten anschauen. Sehenswert sind ganz besonders die Hotels Venetian, New York New York, Paris, Luxor und das nat\u00fcrlich das aus Hangover bekannte Cesar\u2018s Palace. Auch das Bellagio ist sehenswert, vor allem die ber\u00fchmte (und kostenlose) Wassershow, die abends zu jeder halben Stunde aufgef\u00fchrt wird.<\/li>\n<li>Las Vegas ist neben den vielen Kasinos bekannt f\u00fcr die zahlreichen Shows und Konzerte. Ob David Copperfield, Cher oder Britney Spears. F\u00fcr Sarah war aber eine andere Show ein Muss: <b>Cirque du Soleil<\/b>. Und es gibt f\u00fcnf verschiedene in Las Vegas. Da f\u00e4llt die Entscheidung gar nicht so leicht. Wir entschieden uns f\u00fcr die Show \u201e<b>Myst\u00e8re<\/b>\u201c im Treasure Island (85$\/Person). Eigentlicher Favorit war die Show \u201eO\u201c, die einzige Wassershow von Cirque du Soleil. Aber die war mit \u00fcber 150$ f\u00fcr die 90-min\u00fctige Vorstellung einfach zu teuer&#8230; Doch auch Myst\u00e8re war eine verbl\u00fcffende Show mit hochkar\u00e4tiger Artistik, wirklich witzigen Clowns, toller Live-Musik und kreativen Kost\u00fcmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3188\" aria-describedby=\"caption-attachment-3188\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3188 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-45-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-45-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-45-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-45-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-45.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3188\" class=\"wp-caption-text\">Die Cirque du Soleil \u201eMyst\u00e8re\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>In Las Vegas muss man zumindest einmal Kasino <b>Roulette<\/b> oder <b>Blackjack<\/b> gespielt haben. Wir haben zun\u00e4chst beim Black Jack zugeschaut, aber uns dann entschieden Roulette zu spielen. Wir haben mit 40$ gespielt &#8211; eigentlich mit der Absicht, diese 40$ zu verspielen. Aber wir hatten tats\u00e4chlich Gl\u00fcck und haben mit unserer (sehr defensiven) Spielweise immer ein wenig gewonnen, sodass wir schlussendlich mit 60$ Gewinn herausgegangen sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3190\" aria-describedby=\"caption-attachment-3190\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3190 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-47-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-47-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-47-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-47-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Las-Vegas-47.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3190\" class=\"wp-caption-text\">Die Auszahlung des Gewinns inkl. des Einsatzes im Kasino<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"valleyoffire\"><b>Valley of Fire State Park<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Das Valley of Fire ist wie der Red Rock Canyon ein State Park ganz in der N\u00e4he von Las Vegas. Der Eintritt hier betr\u00e4gt 10$ pro Fahrzeug und bietet auch sch\u00f6ne Landschaften aus rotem Stein.<\/li>\n<li>Dieses Valley ist und war ein gern genommenes Set f\u00fcr Dreharbeiten. Vor allem wurden hier fr\u00fcher viele Westernstreifen gedreht, sodass heute noch einige \u00fcbriggebliebene Mauern von Geb\u00e4udeaufbauten rumstehen. Besonders begannt ist diese Gegend allerdings f\u00fcr eine Szene aus dem Star Trek Film &#8222;Treffen der Generationen&#8220;.<\/li>\n<li>Neben der beliebten Szenerie f\u00fcr Filme, gibt es in diesem Tal auch einige Malerein und Gravuren auf Felsen, welche von der ehemalige indianischen Bev\u00f6lkerung von vor 1000-2000 Jahren stammen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3220\" aria-describedby=\"caption-attachment-3220\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3220 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/ValleyOfFire-7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/ValleyOfFire-7-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/ValleyOfFire-7-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/ValleyOfFire-7-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/ValleyOfFire-7.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3220\" class=\"wp-caption-text\">Petroglyphen der Anasazi-Indiander<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"zion\"><b>Zion Nationalpark<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Schon einmal vorweg: Der Zion Nationalpark ist <b>unser Favorit <\/b>unter den besuchten Nationalparks der USA! Es ist einer der gr\u00fcnsten &#8211; gar buntesten &#8211; Nationalparks in denen wir waren. Zudem gibt es hier laut Lonely Planet den sch\u00f6nsten Wanderweg Nordamerikas. So weit wollen wir nicht gehen, k\u00f6nnen aber sagen, dass es der sogenannte \u201e<b>Angels Landing<\/b>\u201c der sch\u00f6nste Weg unserer bisherigen Reise war. Neben tollen Aussichten auf die Natur kann er mit einigen Adrenalinst\u00f6\u00dfen trumpfen. So muss man sich an einigen Stellen nah am Abgrund an einer Eisenkette festhalten und \u00fcber Stock und Stein klettern. Spannend wird es, wenn Gegenverkehr kommt und man sich von der Kette l\u00f6sen muss. An sich ist der Weg eigentlich nicht gef\u00e4hrlich, solange man sich konzentriert und den Weg nicht auf die leichte Schulter nimmt. Dennoch st\u00fcrzen sogar manchmal Wanderer von den Klippen&#8230; Daher wird der Weg f\u00fcr Kinder nicht empfohlen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3256\" aria-describedby=\"caption-attachment-3256\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3256 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Zion_Nationalpark-11-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Zion_Nationalpark-11-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Zion_Nationalpark-11-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Zion_Nationalpark-11-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Zion_Nationalpark-11.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3256\" class=\"wp-caption-text\">Der Anfang vom &#8222;Angels Landing&#8220; Wanderweg<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Um zu den Wanderwegen des Nationalparks zu gelangen, muss man mit einem kostenlosen Shuttlebus fahren. Diese fahren alle 5-10 Minuten am Museum oder Visitor Center los, wo man auch sein Auto parken kann. Im Shuttle gibt es dann noch ein paar Informationen \u00fcber den Park und Instruktionen \u00fcber das Verhalten im Park (z. B. keine wildlebende Tiere f\u00fcttern).<\/li>\n<li>Auf dem R\u00fcckweg im Shuttle vom Angels Landing empfehlen wir, bei der Br\u00fccke auszusteigen und zum Parkplatz zur\u00fcckzulaufen. Hier gibt es einen einfachen, rollstuhlgerechten Weg durch die wundersch\u00f6ne und bunte Natur entlang am Fluss. Wir waren fast die einzigen, die diesen Weg gelaufen sind.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"grandcanyon\"><b>Grand Canyon Nationalpark<\/b><\/h6>\n<div>Der Grand Canyon geh\u00f6rt als eine der tiefsten Schluchten der Welt zu den gro\u00dfen Naturwundern der Erde und ist eines der meistbesuchten Touristenziele der USA. Das Gebiet des Grand Canyons wird in drei Regionen aufgeteilt: North Rim (Nordrand), South Rim (S\u00fcdrand) und der Inner Canyon, also die Schlucht selbst. Der Norden und der S\u00fcden sind \u00fcbrigens nicht \u00fcber einen direkten Weg miteinander verbunden, weshalb man einmal um die Schlucht herum fahren muss, um von einem Rand zum anderen zu gelangen.<\/div>\n<h6 style=\"padding-left: 30px;\"><b>North Rim<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Von Kanab aus konnten wir prima einen Tagesausflug zum North Rim des Grand Canyons machen. Diese Seite der Schlucht ist weniger touristisch als der S\u00fcden, da der South Rim schneller und einfacher von Las Vegas erreichbar ist. Zus\u00e4tzlich waren wir passend zur Nebensaison am Grand Canyon, sodass wir die meiste Zeit nur f\u00fcr uns waren.<\/li>\n<li>Am Visitor Center kann man sich Informationen zu verschiedenen Trails und Aussichtspunkten holen. Hier befindet sich auch eine <b>Aussichtsplattform<\/b>, wo man schon den ersten verbl\u00fcffenden Blick in den Canyon werfen kann.<\/li>\n<li>F\u00fcr einen kleinen Geschmack, wie es im Canyon aussieht, kann man \u00fcber einen sch\u00f6nen Wanderweg 2,75 Meilen <b>inner-canyon Hiking<\/b> machen, vorbei am Coconino Overlook bishin zum Supai Tunnel. Dieser Weg ist auch das erste St\u00fcck des 14 Meilen langen North Kaibab Trails, der zur Phantom Ranch, der einzigen Unterkunft im Canyon f\u00fchrt. Psychologisch war Inner-Canyon-Wandern f\u00fcr uns echt gemein, da man bereits am Anfang einen tollen Blick hat und das \u201eeinfache\u201c St\u00fcck bergab zu Beginn l\u00e4uft. Im Gegensatz zum Bergsteigen beginnt dann die Arbeit nach dem Vergn\u00fcgen und man kommt etwas k.o. oben wieder am Auto an.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 style=\"padding-left: 30px;\"><b>South Rim<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Die S\u00fcdkante des Grand Canyons ist die touristischere Seite, die <b>viele Aussichtsplattformen und weniger Wanderwege<\/b> zu bieten hat. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir auch sagen, dass die Aussicht auf den Canyon hier besser ist. Einen Gro\u00dfteil der South Rim kann man mit dem eigenem Auto befahren und sozusagen \u201eView Point Hopping\u201c machen, also von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt fahren.<\/li>\n<li>Der sch\u00f6nste Teil des South Rim, der Osten, ist von M\u00e4rz bis November nur mit einem Shuttle erreichbar. Man kann sein Auto im Village parken und dann mit dem kostenlosen Shuttle an einem der vielen Haltepunkte aussteigen und entlang der Klippe wandern. Hier befinden sich auch die besten Punkte, um den tollen <b>Sonnenuntergang<\/b> zu sehen. Am sch\u00f6nsten ist er vom <b>Hopi Point <\/b>aus. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass die letzten planm\u00e4\u00dfigen Shuttles nur etwa eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang noch fahren und diese nat\u00fcrlich v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllt sind. Es wird keiner zur\u00fcckgelassen, aber wenn man sich nicht rechtzeitig an der Bushaltestelle anstellt, kann es sein, dass man bis zu 90 Minuten in der K\u00e4lte auf Ersatzshuttles warten muss.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3760\" aria-describedby=\"caption-attachment-3760\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3760 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Grand_Canyon_South-30-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Grand_Canyon_South-30-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Grand_Canyon_South-30-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Grand_Canyon_South-30-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Grand_Canyon_South-30.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3760\" class=\"wp-caption-text\">Der Sonnenuntergang vom Hopi Point<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"brycecanyon\"><b>Bryce Canyon Nationalpark<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>W\u00e4hrend man auf Dauer von den vielen orangeroten Felsen der Nationalparks visuell etwas erm\u00fcdet oder gar gelangweilt werden kann, bietet Bryce Canyon noch einmal ein v\u00f6llig neues Bild an Felsformationen. Denn hier wurde por\u00f6se Stein vom Wind in S\u00e4ulen, Statuen und sogar ein Amphitheater verwandelt.<\/li>\n<li>Um den Canyon in seiner vollen Pracht zu bestaunen, kann man den <b>Navajo \/ Queens Loop<\/b> gehen, ein Rundweg durch die Schlucht. Hier ist es zwar auch sehr touristisch, da der Weg in 1,5 Std. gewandert und einfach begehbar ist. Der Weg ist auch gut f\u00fcr Kinder geeignet. Trotz des relativ kurzen Weges, ist die Landschaft <b>sehr abwechslungsreich<\/b>. Man geht durch Felsschluchten, entlang am Amphitheater bis zur Aussichtsplattform f\u00fcr einen tollen \u00dcberblick \u00fcber den Canyon.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3383\" aria-describedby=\"caption-attachment-3383\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3383 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bryce_Canyon-19-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bryce_Canyon-19-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bryce_Canyon-19-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bryce_Canyon-19-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Bryce_Canyon-19.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3383\" class=\"wp-caption-text\">Die S\u00e4ulenformationen vom Bryce Canyon<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"bakersfield\"><b>Bakersfield (Shafter)<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Da der Weg von Nevada nach San Francisco zu lang f\u00fcr einen Ein-Tages-Trip ist, haben wir einen Zwischenhalt auf halber Strecke eingelegt. So sind wir auf Bakersfield gekommen, ein kleines, untouristisches St\u00e4dtchen s\u00fcdlich des Sequoia National Forests. Besser gesagt waren wir in Shafter, einem Vorort von Bakersfield. Hier hatten wir eine der sch\u00f6nsten Unterk\u00fcnfte Amerikas, einem AirBnB-Zimmer auf der <b>Mandelfarm von Brenda und Tim<\/b>. Das \u00e4ltere Paar vermietet die sonst leerstehenden Zimmer ihrer erwachsenen Kinder, weniger um des Geldes wegen, sondern vielmehr um in Kontakt zu Reisenden zu kommen und Geschichten und Erfahrungen auszutauschen. Morgens gab es dann sogar frisch zubereitete Pancakes mit Blaubeeren, Mandeln und Granatapfel aus eigenem Anbau. Den Link zum Zimmer bei Brenda und Tim findet ihr <a href=\"https:\/\/abnb.me\/z20dJlOkAT\">hier<\/a>.<\/li>\n<li>Wie es der Zufall wollte, haben das andere Zimmer zwei deutsche M\u00e4dels f\u00fcr den gleichen Zeitraum gebucht, die auf dem Weg zu einer Convention in San Jos\u00e9 waren. (Eine von ihnen ist gerade frisch nach San Diego ausgewandert, sodass wir uns sogar noch ein paar Mal in San Diego getroffen haben.) Da wir alle zwei \u00dcbernachtungen bei Brenda und Tim gebucht hatten und es relativ wenig in Bakersfield zu sehen gibt, sind wir am Nachmittag in einen <b>Escape Room<\/b> in Bakersfield gefahren. Dabei mussten wir binnen einer Stunde R\u00e4tsel l\u00f6sen m\u00fcssen, um das Leben eines entf\u00fchrten M\u00e4dchen zu retten. Knapp vorm Ziel sind wir leider gescheitert&#8230; Aber es hat tierischen Spa\u00df gemacht und den Adrenalinspiegel ganz sch\u00f6n in die H\u00f6he getrieben. Au\u00dferdem war es beruhigend dass die L\u00f6sungsquote bei nur 9% lag.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"highway\"><b>Highway 1<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Auch wenn es l\u00e4nger dauert, als \u00fcber den neuen Highway zu d\u00fcsen, lohnt sich der alte Highway 1, der entlang der <b>kalifornischen K\u00fcste<\/b> verl\u00e4uft. Besonders sch\u00f6n ist es, den Highway von Norden nach S\u00fcden zu fahren, da man dann auch auf der Stra\u00dfenseite direkt am Meer entlangf\u00e4hrt. Auf dem Weg gibt es einige \u201eViewpoints\u201c, an denen man f\u00fcr einen Fotostopp anhalten kann. Fast \u00fcber die gesamte Strecke hat man einen <b>Panoramaview<\/b> auf die K\u00fcste, gelegentlich f\u00fchrt der Highway aber auch durch kleine Ortschaften.<\/li>\n<li>Auf dem Weg zwischen San Francisco und L. A. haben wir auf halber Strecke eine Zwischen\u00fcbernachtung in Santa Barbara eingelegt und sind am n\u00e4chsten Tag ein paar Kilometer weiter zum Surferst\u00e4dtchen <b>Pismo Beach<\/b> gefahren. Dort gibt es zum einen ein Outletcenter, wo Julian endlich seine alten Treter gegen neue Nikes eintauschen konnte. Zum anderen ist der Strand und der Pier von Pismo Beach total sch\u00f6n und ein kurzer Zwischenhalt ist total empfehlenswert. Hier sp\u00fcrt man direkt die Surfervibes und die Uhr scheint hier etwas langsamer zu ticken. Ein Steg f\u00fchrt einige Meter weit ins Meer, sodass man den Surfern unmittelbar beim Wellenreiten zuschauen kann. Au\u00dferdem lohnt es sich, bei Papi\u2018s Grill auf einen Snack vorbeizuschauen. Die Tacos hier sind super lecker!<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3843\" aria-describedby=\"caption-attachment-3843\" style=\"width: 375px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3843\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Highway1-19-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Highway1-19-768x1024.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Highway1-19-225x300.jpg 225w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Highway1-19.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3843\" class=\"wp-caption-text\">Direkt nach dem Kauf neuer Schuhe, die Entsorgung der alten Schuhe im Nike Outlet in Pismo Beach<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"losangeles\"><b>Los Angeles<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>In Los Angeles haben wir uns leider nicht sehr wohl gef\u00fchlt. Dies mag zum Gro\u00dfteil an der wohl schlechtesten Unterkunft auf unserer Reise liegen. Ein Zimmer in einem AirBnB-Haus in Nord Hollywood, wo es laut, dreckig und ungem\u00fctlich war&#8230; Au\u00dferdem wirkte die Stadt auf uns unpers\u00f6nlich und distanziert.<\/li>\n<li>Dennoch haben wir ein paar Pl\u00e4tzchen gefunden, wo es uns sehr gut gefallen hat. Einer davon war das <b>Griffith Observatorium<\/b> in den Hollywood Hills. Von hier aus hat man \u00fcbrigens einen der besten Ausblicke auf das Hollywood Sign. Das Oberservatorium selbst ist f\u00fcr sich schon einen Besuch wert. Hier gibt es in einem der ber\u00fchmtesten Geb\u00e4ude Los Angeles eine kostenlose und sehr interessant aufbereitete Ausstellung \u00fcber den Weltraum. Au\u00dferdem werden im Planetarium t\u00e4glich verschiedene Shows gezeigt, die aber leider kostenpflichtig sind (7,00$). Aus Zeitgr\u00fcnden konnten wir uns leider keine Show ansehen und k\u00f6nnen daher nicht berichten, ob es sich lohnt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3860\" aria-describedby=\"caption-attachment-3860\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3860 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-2.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3860\" class=\"wp-caption-text\">Das Griffith Observatorium<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Wenn man in L. A. Ist, darf ein Spaziergang \u00fcber den <b>Walk of Fame<\/b> und entlang des <b>Chinese Theater<\/b> nicht fehlen. Auch wenn ein kurzer Abstecher absolut ausreicht, ist es dennoch sch\u00f6n, die Sterne seiner Kindheitsidole und Lieblingsschauspieler zu sehen.<\/li>\n<li>Entspannter und sch\u00f6ner als in der Metropole L. A. war es dagegen in <b>Santa Monica<\/b>, der nahegelegenen K\u00fcstenstadt im Los Angeles County. Der Strand von Santa Monica ist ber\u00fchmt f\u00fcr den kleinen Freizeitpark direkt auf dem Pier am Strand. Die Kulisse ist einfach zu sch\u00f6n! Besonders cool war es auch, am Muscle Beach entlangzugehen. Hier gibt es heutzutage weniger Bodybuilder, sondern vielmehr Yogis, Akrobaten, Slackliner und Ninja Warrier, die im Gras, auf dem Sand oder an den Turnger\u00e4ten vor dieser wundervollen Kulisse trainieren. Leider war am Montag, als wir da waren nur wenig los (die meisten treffen sich sonntags). Naja, immerhin konnten wir so selbst mal die Turnger\u00e4te ausprobieren und uns etwas auspowern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3880\" aria-describedby=\"caption-attachment-3880\" style=\"width: 333px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3880\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-22-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"333\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-22-200x300.jpg 200w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-22-768x1152.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-22-683x1024.jpg 683w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LosAngeles-22.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3880\" class=\"wp-caption-text\">Die Sportger\u00e4te am Muscle Beach<\/figcaption><\/figure>\n<h6 id=\"sandiego\"><b>San Diego<\/b><\/h6>\n<ul>\n<li>Unser letzter Stopp in den USA war das sch\u00f6ne San Diego. Wir haben schon im Voraus viel von der Stadt und der <b>angenehmen Atmosph\u00e4re<\/b> geh\u00f6rt und wollten uns selbst davon ein Bild machen. Und es herrscht tats\u00e4chlich ein entspannteres Flair f\u00fcr eine amerikanische Gro\u00dfstadt. Die Menschen sind entspannter, es gab verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig Touristen dort und die Stadt selbst ist auch sehr sch\u00f6n.<\/li>\n<li>Wir sind am ersten Tag erst einmal blind durch die Stadt gelaufen. Quer durch das <b>Gaslamp Quarter<\/b>, dem alten und teilweise auch auf alt getrimmten Kneipenviertel der Stadt, bis zum wundersch\u00f6nen <b>Yachthafen<\/b>. Hier gibt es auch ein kleines &#8211; zwar nur f\u00fcr Touristen hergemachtes, aber dennoch sch\u00f6nes &#8211; D\u00f6rfchen mit Gesch\u00e4ften und kleinen G\u00e4sschen, das schon eher an das nahegelegenen Mexiko als an die USA erinnert.<\/li>\n<li>Neben dem ganzen Stadttrubel wollen wir auch mal wieder raus und uns bewegen. So sind wir auf Empfehlung einen Vormittag auf den h\u00f6chsten Berg der Stadt gewandert, dem <b>Cowles Mountain<\/b>. Der Aufstieg geht zwar relativ fix, ist aber aufgrund des fehlenden Schattens dennoch ganz sch\u00f6n schwei\u00dftreibend. Oben angekommen hat man dann den sch\u00f6nsten und besten Blick \u00fcber die Stadt.<\/li>\n<li>Es gibt noch einige weitere Highlights der Stadt wie den Botanischen Garten oder die Str\u00e4nde und Klippen von San Diego. Allerdings konnten wir diese wegen der knappen Zeit nicht besuchen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3912\" aria-describedby=\"caption-attachment-3912\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3912 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Diego-21-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Diego-21-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Diego-21-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Diego-21-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/San-Diego-21.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3912\" class=\"wp-caption-text\">Auf der Spitze des Cowles Mountain mit dem Blick auf San Diego<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt \u00dcber das Land Besonderheiten der USA Transport Essen &amp; Trinken Aktivit\u00e4ten &nbsp; \u00dcber das Land 50 Staaten, 330 Millionen Einwohner, sechs Zeitzonen, vier Klimazonen, ein Land. 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