{"id":5171,"date":"2018-09-04T00:00:20","date_gmt":"2018-09-03T22:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=5171"},"modified":"2019-02-15T17:07:03","modified_gmt":"2019-02-15T15:07:03","slug":"japan-reisebericht-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=5171","title":{"rendered":"Japan Reisebericht"},"content":{"rendered":"<h3>Inhalt<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#besonderheiten\">Besonderheiten Japans<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#transport\">Transport<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 id=\"ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/h3>\n<p>Ein Land zwischen Moderne und Tradition. Vielf\u00e4ltig, voll, bunt, verr\u00fcckt, lecker, wundersch\u00f6n. Trotz Sprachbarriere kommt man dennoch mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, Bildern und Google Translate gut zurecht. Obwohl kaum englisch gesprochen wird, sind die Japaner den Touristen gegen\u00fcber dennoch aufgeschlossen, h\u00f6flich und freundlich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2354\" aria-describedby=\"caption-attachment-2354\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2354\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tso_japan_s-300x201.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"535\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tso_japan_s-300x201.png 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tso_japan_s-768x514.png 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tso_japan_s-1024x685.png 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tso_japan_s.png 1294w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2354\" class=\"wp-caption-text\">Japan in Relation zu Deutschland (Quelle: <a href=\"https:\/\/thetruesize.com\/#?borders=1~!MTQ1ODM0MzA.MTI4NjI4NDY*MjEzNDM0ODA(MTU3OTQ2NTI~!JP*OTgxMzg1Ng.MTQ2NTc3MTE)Mw\">thetruesize.com<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<div><\/div>\n<h3 id=\"besonderheiten\">Besonderheiten Japans<\/h3>\n<ul>\n<li>Japaner sind sehr <b>h\u00f6flich<\/b>:\n<ul>\n<li>Man bedankt sich immer und \u00fcberall.<\/li>\n<li>Man entschuldigt sich, wenn der andere einen Fehler gemacht hat.<\/li>\n<li>Mitarbeiter verbeugen sich, wenn sie einen Raum &#8211; ja sogar einen Bahnwaggon oder einen Supermarkt &#8211; verlassen.<\/li>\n<li>Wenn jemand im Weg steht, wartet man, bis dieser beiseite geht. Japaner sind sch\u00fcchtern und geduldig.<\/li>\n<li>Selbst bei tausenden von Menschen, die t\u00e4glich Bahn fahren, dr\u00e4ngelt man nicht am Bahnsteig, sondern stellt sich brav hinten in der Schlange an, bevor man in eine Bahn steigt.<\/li>\n<li>In \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln ist es teils so leise, dass man denkt, man w\u00e4re alleine. Sogar w\u00e4hrend der Rush Hour in Tokio kann man eine Stecknadel fallen h\u00f6ren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Es gilt als <b>unh\u00f6flich im Laufen zu essen<\/b>. Selbst das \u201eStreetfood\u201c wie Eis, Waffeln oder Oktopusb\u00e4llchen wird direkt vor Ort im Stehen verzehrt.<\/li>\n<li>Die <b>Toiletten<\/b> sind unglaublich sauber. Selbst \u00f6ffentliche Stille \u00d6rtchen sehen aus, als st\u00e4nden sie in einem Hotel. Zudem sind die meisten Toiletten Hightech pur und mega cool. Der Sitz ist beheizt, man kann Ger\u00e4usche laufen lassen, damit die eigenen \u00fcbert\u00f6nt werden und es gibt einen Wasserstrahl wie bei einem Bidet. Und bei einigen Modellen klappt der Sitz sogar automatisch auf, wenn man den Raum betritt. Wir wussten nicht, dass uns Toiletten so begeistern k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Sehr viele Japanerinnen haben einen <b>selbst angeeigneten Gehfehler<\/b> und gehen mit den Fu\u00dfspitzen nach innen. Das gilt als s\u00fc\u00df und kindlich. In unseren Augen br\u00e4uchten diese Frauen aber eher einen Orthop\u00e4den&#8230;<\/li>\n<li><b>Sprachbarrieren<\/b> sind in Japan definitiv vorhanden, aber \u00fcberwindbar. Die Japaner lernen in der Schule zwar englisch, da sie aber Angst haben, Fehler zu machen, sprechen sie lieber gar nicht. Aber selbst einfachste Vokabeln und Floskeln werden nicht verstanden. Dennoch klappt es irgendwie, sich mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen zu verst\u00e4ndigen.<\/li>\n<li>Es ist wirklich schwierig, <b>M\u00fclleimer<\/b> auf offener Stra\u00dfe zu finden und dennoch ist es blitzsauber auf den Stra\u00dfen. Hier geh\u00f6rt es sich, seinen M\u00fcll mitzuschleppen, bis der n\u00e4chste M\u00fclleimer gefunden wird.<\/li>\n<li>Japan ist das Land der <b>Verkaufsautomaten<\/b>. Vor allem Getr\u00e4nkeautomaten findet man an jeder Ecke &#8211; sogar mitten in Wohnsiedlungen.<\/li>\n<li>G\u00fcnstiger bekommt man seine Getr\u00e4nke aber in einem der vielen Mini-Superm\u00e4rkte wie <b>7-Eleven, Lawson<\/b> oder <b>Family Mart<\/b>, die sich mindestens an jeder zweiten Ecke befinden. Neben Getr\u00e4nken bekommt man hier fast alles f\u00fcr den t\u00e4glichen Bedarf, weshalb es auch sehr schwierig ist, in den Stadtzentren mal einen gro\u00dfen Supermarkt zu finden.<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<h3 id=\"transport\">Transport<\/h3>\n<ul>\n<li>Japan ist ber\u00fchmt f\u00fcr den stets p\u00fcnktlichen und ultraschnellen Hochgeschwindigkeitszug <b>Shinkansen<\/b>. Mit dem Shinkansen kann man in Japan am schnellsten, bequemsten und einfachsten gr\u00f6\u00dfere Distanzen \u00fcberwinden. Als Tourist kann man sich einen <b>JR Pass <\/b>(Japan Rail Pass) im Ausland kaufen und uneingeschr\u00e4nkt in jeden Zug von Japan Rail einsteigen. Selbst Sitzplatzreservierungen sind kostenlos f\u00fcr JR Pass Inhaber. Dabei ist zu beachten, dass Japan Rail vergleichbar mit der Deutschen Bahn in Deutschland, der gr\u00f6\u00dfte Anbieter ist, aber es noch weitere Unternehmen gibt, deren Z\u00fcge man nicht mit dem Pass nutzen darf. Allerdings ist der Pass nicht gerade g\u00fcnstig. Wir haben f\u00fcr unseren 3-Wochen-Pass in der 2. Klasse 59.350\u00a5 \/ 465\u20ac pro Person bezahlt. Da wir aber wirklich quer durch Japan gefahren sind, hat sich bei uns der Pass wirklich gelohnt. Da man den Pass nicht in Japan, sondern nur im Ausland kaufen kann, haben wir unseren \u00fcbrigens in Ho-Chi-Minh-City im JTB Reiseb\u00fcro gekauft.<\/li>\n<li>Zum Teil kann der JR Pass auch innerorts genutzt werden, wenn die Z\u00fcge und Stra\u00dfenbahnen von JR betrieben werden. Meist sind es aber doch Fremdfirmen, die f\u00fcr den <b>\u00d6ffentlichen Nahverkehr<\/b> verantwortlich sind, sodass man zus\u00e4tzlich die Tickets bezahlen muss. U- und S-Bahn-Fahren l\u00e4uft \u00e4hnlich wie in Deutschland ab und ist sehr einfach. Auch das Busnetz ist gut und zuverl\u00e4ssig.<\/li>\n<li>Eine gute Alternative in den St\u00e4dten ist das <b>Fahrrad<\/b>. Besonders in Kyoto ist es sehr einfach Fahrrad zu fahren. Es gibt kaum H\u00fcgel und erstaunlich wenig Autos auf den Stra\u00dfen. Au\u00dferdem kann man sehr gut durch die Wohnsiedlungen abk\u00fcrzen und lernt dadurch noch besser die Stadt kennen. Wir hatten das Gl\u00fcck, dass wir kostenlos Fahrr\u00e4der von der Unterkunft nehmen konnten. Das Fahrradfahren selbst war also unschlagbar g\u00fcnstig, jedoch muss man sagen, dass das Fahrradparken sehr teuer sein kann. Wird das Fahrrad \u201ewild\u201c abgestellt, sind die Japaner sehr schnell im Abschleppen. Hier werden die Fahrr\u00e4der auf einen Laster geworfen und ein Zettel auf dem Boden hinterlassen, wo man sein Fahrrad gegen eine Strafgeb\u00fchr abholen kann. Sicher untergestellt sind die R\u00e4der an ausgewiesenen Fahrradst\u00e4ndern, an denen man eine Parkgeb\u00fchr (i.d.R 150\u00a5 \/ 1,15\u20ac pro Fahrrad f\u00fcr 6 Stunden) bezahlt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2357\" aria-describedby=\"caption-attachment-2357\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2357 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/jrpass-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/jrpass-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/jrpass-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/jrpass-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/jrpass.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2357\" class=\"wp-caption-text\">Der Japan Rail Pass vorm Shinkansen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h3 id=\"essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/h3>\n<ul>\n<li>Nat\u00fcrlich muss man in Japan <b>Sushi<\/b> essen! Das Sushi ist immer frisch und lecker. Selbst das g\u00fcnstigste Restaurant oder der Supermarkt um die Ecke hat gutes Sushi im Angebot. Die teuren Restaurants bieten dann den Fisch in noch besserer Qualit\u00e4t an, aber schmecken tut es wirklich \u00fcberall.<\/li>\n<li>Neben Sushi sollte man auch <b>Sashimi<\/b> ausprobiert haben. Hier isst man den rohen Fisch direkt ohne Reis und Algenbl\u00e4tter. Einfach in Scheiben geschnitten mit Sojasauce und Wasabi. Super lecker, nur leider nicht sehr s\u00e4ttigend.<\/li>\n<li>Satt f\u00fcr wenig Geld wird man dagegen von <b>Ramen<\/b>, eine japanische Nudelsuppe mit. Eigentlich ist Ramen eine Nudelsorte, aber auch die daraus hergestellte Suppe tr\u00e4gt den gleichen Namen. Neben den Nudeln findet man in der Suppe Fleisch, Sojasprossen, Gem\u00fcse und frische Kr\u00e4uter. Die Portionen sind meist \u00fcppig, sodass man sehr gut satt wird.<\/li>\n<li>Japaner lieben <b>Eier<\/b>. In vielen Gerichten gibt es ein Ei dabei, teilweise wird dies sogar roh auf die Nudeln gegeben und vermengt.<\/li>\n<li><b>Okonomyaki<\/b> ist vor allem als Spezialit\u00e4t der Kansei-Region (Osaka, Kobe, Hiroshima) bekannt. Aus Kohl, Mehl, Ei, Wasser und Dashi (Fischsud) wird ein Teig anger\u00fchrt und je nach Geschmack noch um weitere Zutaten wie Fleisch, Fisch oder Gem\u00fcse erg\u00e4nzt. Der fertige Teig wird dann direkt am Tisch auf einer hei\u00dfen Eisenplatte von der Bedienung mithilfe eines Spatens gebraten. Zum Schluss wird der Teigfladen mit Barbecuesauce und Majo getoppt. Aufgrund der Zubereitung und den variablen Zutaten wird Okonomiyaki auch die japanische Pizza genannt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1755\" aria-describedby=\"caption-attachment-1755\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1755 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-25-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-25-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-25-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-25-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-25.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1755\" class=\"wp-caption-text\">Okonomyaki direkt am Tisch<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Wir sind absolute Fans von <b>Onigiri<\/b> geworden. Onigiris sind Reisb\u00e4llchen (h\u00e4ufig aber in der Form eines Dreiecks), die in ein Algenblatt gewickelt und mit verschiedenen Zutaten gef\u00fcllt sind. Wir haben uns oft gegen den kleinen Hunger Onigiris im n\u00e4chsten 7-Eleven geholt.<\/li>\n<li>Japan ist ber\u00fchmt f\u00fcr gutes Rindfleisch, insbesondere f\u00fcr das weltbekannte <b>Koberind<\/b>. Kobe ist eine Hafenstadt, die wenige Kilometer s\u00fcdlich von Osaka liegt Und hier reihen sich die Steakrestaurants dicht an dicht und bieten vor allem als Mittagstisch relativ gute Angebote, um einmal das angeblich beste Fleisch der Welt zu probieren. Wir haben es uns nat\u00fcrlich auch nicht entgehen lassen und m\u00fcssen sagen, dass es in der Tat super zart und unfassbar lecker ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2058\" aria-describedby=\"caption-attachment-2058\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2058 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-23-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-23-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-23-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-23-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-23.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2058\" class=\"wp-caption-text\">Ochazuke in einer Schale<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Unsere Stationen in Japan im \u00dcberblick<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#kyoto\">Kyoto<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#arashiyama\">Arashiyama<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#nara\">Nara<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#osaka\">Osaka<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#kobe\">Kobe<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#hiroshima\">Hiroshima<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#okunoshima\">Okunoshima<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#beppu\">Beppu<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#aso\">Aso<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#fuji\">Fuji<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5171#toyko\">Toyko<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"kyoto\"><b>Kyoto<\/b><\/h6>\n<p>Kyoto ist die Kaiserstadt, die Stadt der Schreine und Tempel. Hier gibt es die sch\u00f6nsten und mitunter \u00e4ltesten Bauwerke, da Kyoto damals vom Krieg verschont geblieben wurde.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1583\" aria-describedby=\"caption-attachment-1583\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1583 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kyoto-51-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kyoto-51-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kyoto-51-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kyoto-51-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Kyoto-51.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1583\" class=\"wp-caption-text\">Fushimi Inari Taisha<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Die sch\u00f6nsten und sehenswertesten <b>Tempel<\/b> Kyotos, sind unserer Meinung nach:\n<ul>\n<li><b>Kiyomizudera<\/b> (400\u00a5 \/ 3,11\u20ac Eintritt): Einer der sch\u00f6nsten Tempel mit einem tollen Blick \u00fcber Kyoto. Der Tempel wird zwar aktuell renoviert und ist in einem Bambusger\u00fcst eingepackt, aber er bietet so viel mehr als nur das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild. Innen gibt es einen kleinen Rundgang, der an die Geb\u00e4rmutter erinnern soll, sodass man wie neugeboren herauskommen soll. Zudem gibt es einen Brunnen mit drei Quellen aus denen man trinken kann und die einem dann Gesundheit (rechts) Liebe (Mitte) oder Erfolg (links) bringen soll. Einige trinken aus zwei Quellen, aus allen drei Quellen sollte man aber nicht trinken, da dies als gierig gilt. Wir haben \u00fcbrigens aus der rechten Quelle getrunken, da wir denken, dass man selbst am wenigsten Einfluss auf die Gesundheit nehmen kann.<\/li>\n<li><b>Goldener Pavillion<\/b> &#8211; Kinkaku-ji (400\u00a5 \/ 3,11\u20ac Eintritt): Einer der ber\u00fchmtesten Tempel Kyotos. Eigentlich haben wir uns gedacht, dass der Tempel wie die anderen aussieht, nur halt mit etwas Gold verziert. Deshalb wollten ihn auslassen&#8230; Als wir aber gesehen haben, dass der Tempel nur einen Kilometer von unserer Unterkunft entfernt war, haben wir uns doch die Leihr\u00e4der geschnappt und sind doch hingefahren. Ein Gl\u00fcck! Der Tempel ist imposant und gl\u00e4nzt im Sonnenschein. Davor ist ein wundersch\u00f6ner See, dahinter ein toller Garten angelegt. Die japanischen G\u00e4rten und Seen faszinieren uns sowieso und hier war es wirklich beeindruckend sch\u00f6n.<\/li>\n<li><b>Kennin-ji<\/b> (kostenlos): Am Rand des ber\u00fchmten Viertels Gion ist es ein beliebter Tempel, der viel von Touristen besucht wird. Das muss aber nicht immer etwas schlechtes bedeuten, da viele Japaner ebenfalls in Kyoto machen Urlaub. Viele nutzen die Kulissen, um sich traditionell im Kimono zu fotografieren. Besonders Gion als urige Altstadt, die gleichzeitig als Ausgehviertel gilt, ist als Motiv beliebt. Und dementsprechend auch dieser Tempel. F\u00fcr \u201enormale\u201c Touristen ist das ein sch\u00f6nes und sehr japanisches Erlebnis. Es gibt aber auch ruhigere Ecken bei diesem Schrein, da viele Touristen meist nur den Tempel und den Schrein besuchen. Dahinter ist aber noch ein sch\u00f6ner, weitl\u00e4ufiger Garten als kleine Oase der Ruhe mitten im Trubel Kyotos.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><b>Fushimi Inari Taisha<\/b> (kostenlos): Der ber\u00fchmte Schrein mit hunderten zinnroten torii (Toren) durch die man \u00fcber mehrere Kilometer wandern kann. Die Kulisse ist beeindruckend und da sich die Touristenmassen meist kaum Zeit nehmen, nur auf den ersten Metern ein paar Bilder schie\u00dfen und wieder zur\u00fcck zum Bus st\u00fcrmen, ist weiter oben auf dem Berg die Atmosph\u00e4re ruhiger, entspannter und gar mystisch. Zwischendurch kann man immer wieder \u00fcber kleine Friedh\u00f6fe gehen, die durch Minitore geschm\u00fcckt werden. Von oben hat man einen tollen Blick \u00fcber Kyoto. Wir haben mehrere Stunden gebraucht, um durch die Tore zu spazieren (wir lassen uns aber auch gerne viel Zeit).<\/li>\n<li><b>Gion<\/b> (kostenlos): Die Altstadt von Kyoto sieht genau so aus, wie man Japan aus Film und Fernsehen kennt. Kleine Holzh\u00e4user in s\u00fc\u00dfen G\u00e4sschen mit vielen Lampions. In diesem Viertel kann man, wenn man Gl\u00fcck hat, sogar richtige Geishas sehen. Diese arbeiten in den Restaurants und Bars in Gion und f\u00fchren ihre weltbekannten T\u00e4nze auf.<\/li>\n<li>Der <b>Nishiki Markt<\/b> (kostenlos) ist eine gro\u00dfe Markthalle oder eher eine \u00fcberdachte Marktstra\u00dfe, in der man neben frischem Fisch bekommen und Souvenirs auch Streetfood finden kann. Ganz ber\u00fchmt sind Oktopusb\u00e4llchen, aber auch Krebsfleisch am Spie\u00df oder eine mit Bohnenmus gef\u00fcllte Waffel in Fischform. Es gibt ganz viel auszuprobieren und man kann sich sehr gut quer durch die japanische K\u00fcche essen (und zwischendurch ein Bierchen in einer der Stehkneipen trinken).<\/li>\n<li>Der Bezirk <b>Higashiyama<\/b> liegen einige von Kyotos sch\u00f6nsten Sehensw\u00fcrdigkeiten. Immer wieder st\u00f6\u00dft man auf einen Tempel, einen Schrein, kleine G\u00e4rten und schnuckeligen japanischen Wohnh\u00e4usern. Auch der Kyomizudera und der Fushimi Inari Schrein befinden sich in diesem Viertel<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"arashiyama\"><b>Arashiyama (Tagesausflug)<\/b><\/h6>\n<div>Im Westen von Kyoto liegt das kleine Dorf Arashiyama, das besonders f\u00fcr den Bambushain und die Tempelanlage Tenryu-ji bekannt ist.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1667\" aria-describedby=\"caption-attachment-1667\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1667 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Arashiyama-21-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Arashiyama-21-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Arashiyama-21-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Arashiyama-21-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Arashiyama-21.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1667\" class=\"wp-caption-text\">Garten des Tenry\u016b-ji Tempels<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Der <b>Tempel Tenryu-ji<\/b> (300\u00a5 \/ 2,33\u20ac Eintritt) selbst ist relativ schlicht und unspektakul\u00e4r. Das Faszinierende hier ist der <b>Garten<\/b> des Tempels (500\u00a5 \/ 3,90\u20ac Eintritt). Hier haben wir das erste Mal die Sch\u00f6nheit der japanischen G\u00e4rten erlebt. Jede Pflanze, jeder Baum und jeder Stein wurde von einem Gro\u00dfmeister der Gartenkunst schon im 14. Jahrhundert mit Bedacht dort hingepflanzt\/gelegt, dass es Teil des gro\u00dfen Ganzen wurde. Der Garten ist bis heute nahezu so erhalten wie in seinen ersten Tagen. Hier erlebt man, was die Japaner unter shakkei (geliehene Landschaft) verstehen, da man denkt, dass der Garten eins mit der Natur im Hintergrund ist.<\/li>\n<li>Direkt beim Nordausgang des Tempelgartens liegt der <b>Bamboo Forest<\/b> (kostenlos). Hier f\u00fchrt ein Weg durch meterhohe und dich an dicht wachsende Bambusb\u00e4ume. Trotz der vielen Touristen, die ebenfalls ein sch\u00f6nes Bild in dieser Kulisse schie\u00dfen wollen, hat der Ort etwas Magisches und Beruhigendes.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"nara\"><b>Nara (Tagesausflug)<\/b><\/h6>\n<div>Die Stadt Nara ist nur eine Stunde mit dem Zug von Kyoto entfernt. In der ersten dauerhaften Hauptstadt Japans (zuvor wechselte der Ort immer mit einem neuen Kaiser) befinden sich ganze acht UNESCO-Welterbest\u00e4tten. Das Sch\u00f6ne ist, dass hier die Sehensw\u00fcrdigkeiten nah beieinander liegen und man diese fu\u00dfl\u00e4ufig an einem Tag erreichen kann.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1690\" aria-describedby=\"caption-attachment-1690\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1690 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Nara-3-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Nara-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Nara-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Nara-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Nara-3.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1690\" class=\"wp-caption-text\">Reh vorm Todai-ji Tempel<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Besonders beeindruckend ist in Nara der Tempel <b>Todai-ji<\/b>, dessen Haupthalle, der Daibutsu-den, das gr\u00f6\u00dfte Holzgeb\u00e4ude der Welt ist. In diesem riesigen Tempel befindet sich zudem der Daibutsu, eine riesige Buddhastatue. Der gro\u00dfen Buddha ist 15m hoch und besteht aus 437t Bronze und 130kg Gold. Allein ein Nasenloch hat einen Durchmesser von 0,5m. Um sich der Gr\u00f6\u00dfe bewusst zu werden, befindet sich hinter dem Buddha in der Haupthalle ein Loch in einer Holzs\u00e4ule, die so gro\u00df ist wie ein Nasenloch. Dem Volksglauben zufolge erf\u00e4hrt demjenigen die Erleuchtung, der durch dieses Loch krabbelt. Aus diesem Grund stehen viele Kinder hier Schlange, um einmal durch das Loch zu krabbeln. Am anderen Ende reihen sich die Eltern mit ihren Kameras dann dicht an dicht. Ein sehr witziges Bild.<\/li>\n<li>Wenn man den Tempel verl\u00e4sst, steht man schon am Eingang des Nara-Koen, einen wundersch\u00f6nen Park. Hier leben <b>1.200 Rehe und Hirsche<\/b>, die fr\u00fcher als G\u00f6tterboten galten und daher mitten in der Stadt herumlaufen. F\u00fcr umgerechnet 1,15\u20ac (150\u00a5) kann man \u00fcberall im Park ein paar Rehleckerli kaufen. Die zahmen Rehe sind schon beim T\u00fctenrascheln angelaufen gekommen, um etwas vom Reiskeks abzubekommen. Einige Rehe sind sogar so \u201eerzogen\u201c worden, dass sie zuerst eine Verbeugung machen, ehe sie den Keks bekommen. Im Park befinden sich viele weitere sehenswerte Tempel, Pagoden und Schreine, die man mit einem sch\u00f6nen Rundgang durch den Park anschauen kann.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"osaka\"><b>Osaka<\/b><\/h6>\n<div>Osaka ist die drittgr\u00f6\u00dfte Stadt Japans und im Gegensatz zum modeverr\u00fcckten Tokio oder dem traditionellen Kyoto gilt die Stadt als flei\u00dfig und ist ber\u00fchmt f\u00fcr sein <b>Essen<\/b>. Laufband-Sushi wurde hier zum Beispiel erfunden, aber es gibt auch weitere Highlights wie Okonomiyaki (eine Art herzhafte Pfannkuchen), Takoyaki (Oktopusb\u00e4llchen) oder Taiyaki (mit Bohnenmus gef\u00fcllte Waffel in Fischform).<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1770\" aria-describedby=\"caption-attachment-1770\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1770 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-40-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-40-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-40-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-40-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Osaka-40.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1770\" class=\"wp-caption-text\">Dotonbori-Viertel bei Tag<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Das alles gibt es zuhauf im Viertel <b>Dotonbori<\/b>. Dessen Fressmeile ist bekannt f\u00fcr seine Neonlichter und tanzenden Werbeanzeigen wie Krabben oder Kraken. Hier muss man unbedingt abends hin, um sich das Treiben auf den Stra\u00dfen und die Werbetafeln in voller Pracht anzuschauen. Hier findet man auch die ber\u00fchmteste Anzeige der Stadt, das Glico-Schild. Ein jubelnder L\u00e4ufer, dessen Pose wohl von jedem japanischen Tourist nachgemacht werden muss. Man k\u00f6nnte denken, dass Glico ein Hersteller f\u00fcr Sportware oder Isodrinks sei, aber Glico ist ein riesiger Hersteller f\u00fcr S\u00fc\u00dfigkeiten und Eis&#8230;<\/li>\n<li>Um einen tollen Blick \u00fcber die Stadt zu bekommen, lohnt sich eine Fahrt mit dem <b>Don Quijote-\u201eRiesenrad\u201c<\/b>. Don Quijote ist ein ber\u00fchmtes Einkaufszentrum, in dem man wirklich alles bekommen kann, was das Touristenherz begehrt. Von Kosmetik \u00fcber Kleidung, Campingausstattung und Souvenirs bis hin zu KitKats in allen Geschmacksrichtungen.<\/li>\n<li>Das Viertel Dendentown war ein Paradies f\u00fcr Julian, denn hier gab es so einige <b>Retro-Spiele-Shops<\/b>. Und die boten alles, was das Retro-Gamerherz begehrt. Alte Konsolen, Controller, Gameboys, Spiele sowie Merchandise-Produkte aller Art. Super Mario, Pikachu, Donkey Kong, Yoshi, Kerby und und und. Hier war mal die Shopping-Geduld von Sarah gefragt. Aber da die Spiele alle auf Japanisch und nicht kompatibel mit europ\u00e4ischen Konsolen sind, wurde nur geschaut und nicht geshoppt. Und das sehr lange und sehr ausgiebig.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"kobe\"><b>Kobe (Tagesausflug)<\/b><\/h6>\n<div>Kobe ist nur 20 Minuten mit der Bahn von Osaka entfernt, sodass man statt eines ganzen Tages auch nur zum Mittagessen mal eben \u201er\u00fcberfahren\u201c kann. Neben dem angeblich besten Fleisch hat Kobe auch einen wundersch\u00f6nen Hafen zu bieten, an dem man nach dem Essen verweilen kann.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1780\" aria-describedby=\"caption-attachment-1780\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1780 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kobe-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kobe-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kobe-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kobe-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Kobe-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1780\" class=\"wp-caption-text\">Das Koberindfleisch gerade servierfertig<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>In Kobe ist es nat\u00fcrlich Pflichtprogramm <b>Kobefleisch<\/b> zu probieren. Der Spa\u00df ist nicht ganz g\u00fcnstig, weshalb es sinnvoll ist, das Mittagsangebot nutzen. Es gibt tausende von Restaurants in Kobe (bei Tripadvisor wurden 11.000 Steakh\u00e4user vorgeschlagen), weshalb es gar nicht so einfach ist, sich f\u00fcr eines zu entscheiden. Wir haben etwas gegoogelt und ein sehr gut bewertetes Restaurant ausgew\u00e4hlt. Da es eigentlich nur m\u00f6glich ist, hier einen Platz mit Reservierung zu bekommen, waren wir bereits um kurz vor \u00d6ffnung um 12 Uhr beim Restaurants, um eine Reservierung f\u00fcr sp\u00e4ter zu machen. Als es aber auch um 13 Uhr noch nicht \u00f6ffnete, haben wir dann ein alternatives Restaurant ausgew\u00e4hlt und sind gemeinsam mit anderen wartenden deutschen Touristen dorthin gegangen. Als Mittagsangebot gab es 150g Kobefleisch mit Knoblauchchips, Sprossen, einer Misosuppe und O-Saft f\u00fcr umgerechnet 28 Euro. Leider waren die Beilagen nur so lala, daf\u00fcr war das Fleisch der Hammer. Frisch vor unseren Augen angebraten, wurde es mit dem perfekten Garpunkt serviert.<\/li>\n<li>Spaziergang, Entspannung und Geschichte im <b>Hafen von Kobe<\/b>. Der Hafen wurde im Januar 1995 bei einem Erdbeben v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Bis dato war es der wichtigste Handelshafen Japans. Binnen zwei Jahren wurde der Hafen wieder aufgebaut. Heute erinnert eine kleine Ausstellung an den damaligen Zustand des Hafens und die wirtschaftlichen Folgen f\u00fcr Kobe. Zudem wurde ein kleiner Teil des Piers zur Verdeutlichung nicht wieder aufgebaut, sodass man sich selbst ein Bild davon machen kann, welches Ausma\u00df der Zerst\u00f6rung das Erdbeben hatte. Der Rest des Piers ist modern gestaltet. Hier kann man wunderbar spazieren gehen, den Skatern zuschauen oder einfach aufs Meer blicken.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"hiroshima\"><b>Hiroshima<\/b><\/h6>\n<p>Mit Hiroshima verbinden die meisten Menschen die schrecklichen Ereignisse w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges. Die gesamte Stadt wurde am 6. August 1945 durch den Abwurf der ersten Atombombe der Amerikaner vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Insgesamt kamen dabei 200.000 &#8211; 250.000 Menschen ums Leben, \u00fcber die H\u00e4lfte davon starb an den Sp\u00e4tfolgen der atomaren Strahlung.<\/p>\n<p>Heute ist die Stadt mit 1,3 Millionen Einwohnern eine der gr\u00f6\u00dften Japans und \u00fcberzeugt durch eine junge und angenehme Atmosph\u00e4re. F\u00fcr Touristen ist die Stadt \u00fcbrigens absolut sicher. Die Strahlenbelastung ist nicht h\u00f6her als in anderen Gebieten der Welt, sodass selbst das Trinkwasser trink- und genie\u00dfbar ist. Dennoch wird die Vergangenheit nicht verdr\u00e4ngt. Museum, Friedenspark und Mahnmale lassen die verheerenden Zerst\u00f6rungen nicht in Vergessenheit geraten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1804\" aria-describedby=\"caption-attachment-1804\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1804 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Hiroshima-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Hiroshima-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Hiroshima-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Hiroshima-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Hiroshima-4.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1804\" class=\"wp-caption-text\">Das Mahnmal ausgerichtet auf die historische Ruine<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Noch heute erinnert der sogenannte <strong>A-Bomb-Dome<\/strong> die Einwohner und Besucher der Stadt an diese schrecklichen Ereignisse. Das ehemalige Handelszentrum stand im Epizentrum direkt unter der Explosion und wurde als eines der wenigen Geb\u00e4ude durch die Druckwelle nicht zerst\u00f6rt. Als Mahnmal wurde der A-Bomb-Dome in seinem Zustand erhalten.<\/li>\n<li>Der Dome befindet sich im <strong>Peace Memorial Park<\/strong>, der Friedenpark, der nach dem 2. Weltkrieg an der Stelle der Explosion errichtet wurde. Hier stehen weitere Denkm\u00e4ler, wie das Kinderfriedensmonument sowie die Flamme des Friedens, der erst erl\u00f6schen soll, wenn alle Atomwaffen der Welt zerst\u00f6rt wurden.<\/li>\n<li>Am Ende des Friedensparks befindet sich das <strong>Peace Memorial Museum<\/strong> (200\u00a5 \/ 1,50\u20ac). Hier werden die Zerst\u00f6rungen durch die Atombombe, die Folgen und die Hintergr\u00fcnde werden sehr gut dargestellt. Neben Bildern und Exponanten kann man durch Erfahrungsberichte und Interviews von \u00dcberlebenden einen Eindruck \u00fcber die furchtbaren Erlebnisse 1945 und die Sp\u00e4tfolgen bekommen. Besonders bemerkenswert finden wir, dass Japan den Amerikanern verziehen hat und Frieden statt Rache angestrebt haben. Das wurde auch im Museum sehr deutlich. Den Audioguide (f\u00fcr weitere 200\u00a5) kann man sich hier \u00fcbrigens sparen, da nur die ausgestellten Haupttexte vorgelesen und keine weiteren Informationen preisgegeben werden.<\/li>\n<li>Doch es gibt auch sch\u00f6ne Pl\u00e4tze in Hiroshima, die einen besser f\u00fchlen lassen. Ein sehr gutes Beispiel ist einer der sch\u00f6nsten G\u00e4rten Japans, der <strong>Shukkei-en Garten <\/strong>(260\u00a5 \/ 2,00\u20ac). Dieser Park wurde bereits 1620 angelegt, hat also (gr\u00f6\u00dftenteils) die Explosion der Atombombe \u00fcberlebt. Shukkei bedeutet soviel wie &#8222;Miniatur-Landschaft&#8220; und spiegelt eine Vielzahl unterschiedlicher Stile, Vegetationen und Landschaften wider. Es gibt kleine Seen, B\u00e4che, Br\u00fccken, Schreine, Bambusw\u00e4ldchen, Teefelder, Blumeng\u00e4rten und vieles mehr. Es ist ein wundersch\u00f6ner Garten, in dem man schnell die Zeit vergisst.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"okunoshima\"><b>Okunoshima (Haseninsel)<\/b><\/h6>\n<p>2 Stunden Busfahrt von Hiroshima entfernt liegt die Insel Okunoshima, die eine gute Abwechslung nach dem Besuch des Atombombenmuseums war. Die Insel ist auch bekannt als \u201eRabbit Island\u201c zu deutsch Haseninsel, da \u00fcber 1.000 wilde Kaninchen auf der 4,3km (K\u00fcstenlinie) gro\u00dfen Insel leben.<\/p>\n<p>Hintergrund der Hasen\u00fcberpopulation ist, dass auf der Insel von 1926-1945 eine geheime Giftgasproduktionsst\u00e4tte war und die Hasen (vermutlich) zu Versuchszwecken genutzt wurden. Nachdem die Produktion eingestellt wurde, wurden die Versuchskaninchen freigelassen. Da sie kaum nat\u00fcrliche Fressfeinde auf der Insel haben, haben sie sich \u201ewie die Kanickel\u201c vermehrt. Heute ist die Insel ein beliebtes Ausflugsziel f\u00fcr Familien mit Kindern, da die Hasen zwar wild, aber hungrig sind und die Touristen die Hasen mit Leckerlis, M\u00f6hrchen und Salat f\u00fcttern d\u00fcrfen. Sobald man mit den T\u00fcten raschelt, kommen einige Kaninchen angehoppelt und springen sogar auf deinen Scho\u00df, um etwas Fressen abzubekommen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1839\" aria-describedby=\"caption-attachment-1839\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1839 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Okunoshima-9-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Okunoshima-9-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Okunoshima-9-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Okunoshima-9-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Okunoshima-9.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1839\" class=\"wp-caption-text\">Eines der verlassenen Geb\u00e4ude auf der Insel<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Auf der Insel erinnern neben dem kleinen Giftgasmuseum (100\u00a5 \/ 0,80\u20ac Eintritt) auch die ehemaligen Produktions- und Testst\u00e4tten an die Giftgasproduktion von vor \u00fcber 70 Jahren. \u00dcberall auf der Insel sieht man immer wieder die leeren, gro\u00dfen Betonbauten, die Lost Places. Hier ist das Betreten eigentlich nicht erw\u00fcnscht, aber die meisten Besucher lassen sich von kleinen Schildern wenig beeindrucken, da es zu sehr lockt, sich ein Bild innen zu machen.<\/li>\n<li>Als wir die Insel besucht haben, gab es wenige Wochen zuvor ein gro\u00dfes Unwetter, bei dem die Region von Hiroshima und auch die Insel ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurden. So gab es an einigen Stellen Absperrb\u00e4nder, die den Weg versperrten, weil eine Treppe oder ein Hang durch einen Erdrutsch zerst\u00f6rt wurden. Teilweise waren aber nicht alle Zuwege versperrt, sodass wir ein paar Mal die Zerst\u00f6rungen sehen konnten. Besonders erschreckend war, dass ein altes Geb\u00e4ude der Giftgasproduktion durch einen Erdrutsch komplett zerst\u00f6rt wurde.<\/li>\n<li>Wir konnten die ganze Insel sehr gut an einem halben Tag zu Fu\u00df erkunden (evtl. sind wir auch Wege gelaufen, die zu dem Zeitpunkt noch nicht wieder freigegeben waren, aber einige Hindernisse haben sich erst sp\u00e4ter aufgetan). Besonders sch\u00f6n war der Ausblick vom h\u00f6chsten Punkt der Insel. Bergauf sind wir den etwas \u00fcberwucherten Wanderweg bis zur Aussichtsplattform direkt neben dem h\u00f6chsten Strommasten Japans gelaufen. Bergab ging es dann die geteerte Stra\u00dfe herunter. Wir hatten uns schon gewundert, dass wir die einzigen Besucher auf der Plattform waren, aber auf dem Weg bergab klaffte auf einmal ein 20m\u00b2 gro\u00dfes Loch dort, wo die Stra\u00dfe sein sollte. Durch das Unwetter war hier ein Teil der Stra\u00dfe weggebrochen, weshalb der Weg am Fu\u00dfe des Berges auch gesperrt war. Da wir aber von der anderen Seite kamen, wussten wir das jedoch nicht&#8230; Aber wir haben alles letztendlich gut \u00fcberstanden.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"beppu\"><b>Beppu<\/b><\/h6>\n<div>Beppu ist die Onsenstadt Japans. In keiner anderen Stadt gibt es so viele hei\u00dfe Quellen und Onsen wie in Beppu. Ein Onsen ist ein Bad mit hei\u00dfem Quellwasser. Wie bei den Finnen die Sauna, ist f\u00fcr die Japaner ein Besuch im Onsen ein Ritual und Tradition. Es gibt ganz klare Regeln, wie man vorgeht und wie man sich zu verhalten hat (z. B. man muss sich vorher gr\u00fcndlich waschen, man darf nicht zu viel spritzen, man muss ruhig sein, etc.). Wenn man einen \u00f6ffentlichen Onsen besucht, sollte man sich vorher eine Anleitung hier\u00fcber durchlesen. Au\u00dferdem d\u00fcrfen keine T\u00e4towierten in \u00f6ffentliche Onsen. Grund ist, dass die japanische Mafia, die meist die einzigen t\u00e4towierten Japaner sind, hierdurch von den Onsen ausgeschlossen werden soll. Kleine Tattoos k\u00f6nnen mit Pflastern \u00fcberklebt werden. Die Tattoos mit Stoff bedecken geht nicht, da man einen Onsen wie eine Sauna nackt betritt. Meist sind die \u00f6ffentlichen Onsen geschlechtergetrennt. In einem privaten sogenannten Familienbad kann man aber gemischt rein (hier d\u00fcrfen auch T\u00e4towierte rein).<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1894\" aria-describedby=\"caption-attachment-1894\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1894 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Beppu-16-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Beppu-16-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Beppu-16-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Beppu-16-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Beppu-16.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1894\" class=\"wp-caption-text\">Die Oniishi Bozu H\u00f6lle oder auch Schlammh\u00f6lle<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>wir wollten in Beppu eigentlich mehrere <b>Onsen<\/b> besuchen, aber bei 35 Grad war das hei\u00dfe Bad eher eine Anstrengung als eine Entspannung. Aber wir haben es einmal ausprobiert: Ein Caf\u00e9 in der N\u00e4he unserer Unterkunft hatte das Angebot, dass wenn man etwas dort trinkt, darf man den hauseigenen Onsen benutzen. Das Bad kann man sich aber eher wie eine etwas gr\u00f6\u00dfere und tiefere Badewanne vorstellen, die mit hei\u00dfen Wasser gef\u00fcllt ist (bei uns waren es etwas \u00fcber 40 Grad). Leider wussten wir da noch nicht, dass man parallel auch kaltes Wasser einlaufen lassen kann, um das Bad besser zu temperieren, sodass wir es nicht l\u00e4nger als 5\u201310 Minuten im Bad ausgehalten haben.<\/li>\n<li>Neben den Onsen gibt es in Beppu auch hei\u00dfe Quellen mit Temperaturen bis zu 100 Grad, sogenannte <b>H\u00f6llen<\/b>. In H\u00f6llen kann man nat\u00fcrlich nicht baden, daf\u00fcr sind sie sehr sch\u00f6n anzuschauen. In Beppu gibt es insgesamt sieben H\u00f6llen, die man besichtigen kann. Wir haben uns jedoch nur die drei f\u00fcr uns interessantesten H\u00f6llen angeschaut: die Schlammh\u00f6lle, die rote H\u00f6lle (das Wasser ist aufgrund des Lehms im Boden rot gef\u00e4rbt) und die blaue H\u00f6lle (kristallklares qualmendes Wasser, in dem sogar Eier gekocht werden).<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"aso\"><b>Aso (Tagesausflug)<\/b><\/h6>\n<div>In der N\u00e4he von Aso befindet sich der Mount Aso, eine Gruppe von f\u00fcnf Vulkanbergen, zu denen auch der <b>aktivste Vulkan Japans<\/b>, der Mt. Nakadake, z\u00e4hlt.<\/div>\n<div>Noch im Jahr 2016 ist dieser Vulkan ausgebrochen ist und er kann jederzeit wieder ausbrechen. Der Vulkan ist in der Regel frei zug\u00e4nglich f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, sodass man sogar in den Krater auf das dampfende, kristallblaue Wasser schauen kann. Der Zutritt ist hier \u00fcbrigens aufgrund der Gase auf eigene Gefahr und Asthmatikern und Herzkranken ist der Zutritt verboten. Gelegentlich sind die Gase und D\u00e4mpfe des Vulkans so stark oder der Wind ung\u00fcnstig steht, sodass es auch sein kann, dass der Krater ganz oder teilweise gesperrt ist. Das war bei uns zum Gl\u00fcck nicht der Fall.<\/div>\n<div>Aso hatten wir urspr\u00fcnglich gar nicht auf dem Schirm. Den Tipp haben wir von Japanern bekommen, die wir in Kyoto in einer Weinbar kennengelernt haben, f\u00fcr die Aso einer der sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze des Landes ist. Und wir k\u00f6nnen das nun absolut best\u00e4tigen.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1926\" aria-describedby=\"caption-attachment-1926\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1926 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Aso-12-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Aso-12-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Aso-12-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Aso-12-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Aso-12.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1926\" class=\"wp-caption-text\">Der Mt. Nakadake vom Mt. Eboshidake<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Von Beppu aus sind wir nach Aso etwa 3,5 Stunden mit der Bimmelbahn gefahren kommt. Dank JR Pass war die Fahrt aber komplett kostenlos. Vom Bahnhof aus f\u00e4hrt man dann noch mit dem Bus (10\u20ac Tageskarte pro Person) die 17 km bis zum Museum des Mt. Aso und kann dann noch weiter bis zum Krater des Mt. Nakadake fahren. Eigentlich gibt es hier auch eine Seilbahn, mit der man zum Krater fahren kann. Nur wurde die bei der letzten Eruption am 14.04.2016 erst\u00f6rt und noch nicht wieder intakt gesetzt.<\/li>\n<li>Wir sind beim <b>Aso Vulcano Museum<\/b> ausgestiegen, um uns die Geschichte und die Auswirkungen der Vulkanausbr\u00fcche im Museum anzuschauen. Leider war das Museum nicht auf dem aktuellen Stand, sondern vielmehr in den 1990er Jahren stehen geblieben. F\u00fcr uns war es ein wenig eine Zeitreise in die Schulzeit noch vor der technischen Revolution&#8230; Videokassetten, R\u00f6hrenfernseher, ausgeblichene Bilder und Berichte vom \u201eletzten\u201c Ausbruch 1991&#8230;<\/li>\n<li>Nach dem Museum wollten wir eigentlich auf den Mt. Nakadake wandern, allerdings wussten wir nicht, dass es einen Wanderweg gibt und die Touristeninformation konnte leider kein englisch sprechen wir waren auch so ziemlich die einzigen Ausl\u00e4nder dort). Da wir noch so richtig Wandern wollten und nicht nur die Stra\u00dfe zum Karater hochgehen wollten, haben wir umgeplant und sind spontan auf den Nachbarberg, den <b>Mt. Eboshidake gewandert<\/b>. Hier waren wir ganz f\u00fcr uns alleine, nur eine Wandergruppe kam uns entgegen. Der Weg war bewachsen und abenteuerlich und der Blick auf das vulkanische Land war unglaublich sch\u00f6n.<\/li>\n<li>Wieder unten beim Museum angekommen, sind wir dann die Stra\u00dfe zum Vulkan entlang gelaufen, da wir keinen Wanderweg finden konnten. Auf halber Strecke konnten wir dann auf den Wanderweg abbiegen. Kurz vor Schlie\u00dfung der Tore sind wir dann oben beim <b>Krater des Mt. Nakadake<\/b> angekommen und konnten noch einen Blick in den Vulkan werfen. Zu unserer \u00dcberraschung (und wohl auch Naivit\u00e4t) konnten wir keine Lava, sondern dampfendes Wasser im Krater sehen.<\/li>\n<li>Bl\u00f6derweise haben wir den letzten Bus zum Bahnhof verpasst. Da wir bis zum letzten Zug noch gut 3 Stunden Zeit hatten, sind wir erstmal losgelaufen Richtung Bahnhof (dass es knapp 17km waren, wussten wir da noch nicht). Als ein Stra\u00dfenschild angab, dass es noch 10km bis zum Bahnhof waren und die Sonne langsam unterging, haben wir beschlossen <b>per Anhalter zu fahren<\/b>. Das hat uns ganz sch\u00f6n \u00dcberwindung gekostet, vor allem weil die Japaner kein englisch verstehen. Aber wir haben schon auf anderen Blogs gelesen, dass es kein besseren Land zum \u201eHitchhiken\u201c gibt, als Japan. Zum einen weil das Land als eines der sichersten der Welt gilt, zum anderen weil die Japaner sehr h\u00f6flich und freundlich sind. Das erste Auto, bei dem wir den Daumen herausgestreckt hatten, hat vermutlich nicht ganz verstanden, was wir von ihm wollten und ist weitergefahren. Das zweite Auto ist aber angehalten. Es war der Museumsmitarbeiter, mit dem wir uns mittags schon nicht verst\u00e4ndigen konnten, weil er kein Wort englisch sprach. Aber er hat verstanden, dass wir zum Bahnhof wollen und uns netterweise mitgenommen. Die Fahrt war etwas witzig, da wir versucht haben, ein Thema zu finden, \u00fcber das wir trotz Sprachbarriere reden k\u00f6nnen. Das einzige Japanisch, was wir neben hallo und danke sagen konnten, waren die japanischen Speisen, also konnten wir immerhin \u00fcber das beste japanische Essen reden \ud83d\ude42<\/li>\n<li>Da wir durch die Fahrt per Anhalter Zeit gespart hatten, konnten wir noch in der N\u00e4he des Bahnhofs einen <b>Onsen<\/b> besuchen und den Tag entspannt im Wasser der hei\u00dfen Quelle ausklingen lassen. F\u00fcr 1.100\u00a5 \/ 8,50\u20ac konnten wir f\u00fcr eine Stunde in ein sogenanntes Familienbad, einen privaten Onsen, buchen.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"fuji\"><b>Fuji<\/b><\/h6>\n<div>Fuji ist eine Gro\u00dfstadt am Fu\u00dfe des h\u00f6chsten Berges Japans, den Mount (Mt.) Fuji, die direkt am Meer liegt und f\u00fcr viele Touristen Ausgangspunkt f\u00fcr die anstrengende Ein-Tageswanderung auf den Mt. Fuji ist.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2011\" aria-describedby=\"caption-attachment-2011\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2011 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fuji-51-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fuji-51-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fuji-51-300x200.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fuji-51-768x512.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fuji-51.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2011\" class=\"wp-caption-text\">Der Mount Fuji kam am letzten Tag leicht hervor<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>In Fuji standen wir vor der Entscheidung, ob wir den Hike auf den 3.776m <b>Mt. Fuji<\/b> wagen sollen. Man h\u00e4tte sich hier mit dem Bus auf die 5. Station bringen lassen k\u00f6nnen und von dort aus w\u00fcrde man etwa 5 Stunden bergauf bis zur Spitze ben\u00f6tigen. Allerdings waren wir bis dato nicht sonderlich wander- und vor allem h\u00f6henerfahren waren. Weitere Argumente dagegen waren, dass die Strecke voll mit Touristen ist und die Wolkendecke nur an wenigen Tagen einen Blick ins Tal zul\u00e4sst. Daher haben wir uns gegen den Aufstieg des Mt. Fuji und f\u00fcr einen anderen Hike am Fu\u00dfe des Fuji entschieden.<\/li>\n<li>F\u00fcr diese <b>10km Wanderung<\/b> sind wir mit dem Bus zum Lake Tanuki gefahren, wo die Wanderung anfing. Von dort aus ging der Weg \u00fcber die Bergspitze des Mt. Chojagatake (1.336m) und Mt. Tenshigatake (1.330m) bis zum Shiraito Wasserfall. Ein sch\u00f6ner, abenteuerlicher, aber auch anstrengender Wanderweg, von dem man eigentlich eine fantastische Sicht auf den Mt.Fuji gehabt h\u00e4tte. Bei uns waren leider alle Berge in dicken Nebelschwaden eingeh\u00fcllt. Man muss aber auch sehr viel Gl\u00fcck haben, um den Mt. Fuji zu sehen, da dieser im Sommer aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit nur 2-3 Mal im Monat zu sehen ist.<\/li>\n<li>An unserem Abreisetag hatten wir dann aber doch noch Gl\u00fcck und konnten immerhin die Spitze des Mt. Fuji sehen. Daher haben wir unsere Tagespl\u00e4ne kurzfristig ge\u00e4ndert und haben den Vormittag noch in Fuji verbracht. In der Unterkunft konnten wir kostenlos <b>Fahrr\u00e4der leihen<\/b> und sind damit Richtung Ozean gefahren. Von dort hatten wir auf einem Aussichtsturm einen sch\u00f6nen Blick auf den Berg und die Stadt. Da alles so spontan war, haben wir glatt die Sonnencreme vergessen und uns den ersten japanischen Sonnenbrand geholt. Aber der Bike-Trip hat sich total gelohnt.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"tokyo\"><b>Tokyo<\/b><\/h6>\n<div>Bis zum Schluss haben wir uns die <b>Stadt der Superlative<\/b> aufgehoben. Naja, ehrlich gesagt stand Tokyo eigentlich als erstes auf unserem Plan, aber da wir auf unserer Reise meist maximal eine Woche im Voraus buchen, war wirklich keine einzige Unterkunft, die unseren wenigen Anspr\u00fcchen entsprach (unter 100\u20ac \/ Nacht und nicht zu weit ab vom Schuss), verf\u00fcgbar. <b>Keine freie Unterkunft in der gr\u00f6\u00dften Metropolregion der Welt&#8230; <\/b><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_2100\" aria-describedby=\"caption-attachment-2100\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2100 size-large\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-62-1024x769.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"481\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-62-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-62-300x225.jpg 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-62-768x577.jpg 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Tokyo-62.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2100\" class=\"wp-caption-text\">Bierchen \/ Matchawhisky mit dem bayerischen Japaner Yo<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Aus diesem Grund haben wir kurzfristig umgeplant und Tokyo ans Ende der Japanreise gestellt. So konnten wir 3 Wochen im Voraus noch ein winziges Zimmer in einem Hostel buchen. Das Hostel war ein Erlebnis f\u00fcr sich. Auf mehreren Etagen gab es Mehrbettzimmern mit Stockbetten und jeder Quadratzentimeter wurde hier ausgenutzt. Selbst neben den Waschbecken und der Waschmaschine stand noch ein Etagenbett. Immerhin hatten wir etwas Privatsph\u00e4re in unserem \u201eZimmer\u201c. Mitten im Schlafsaal stand ein Doppelbett, umringt von Pappw\u00e4nden. An 2 Seiten hatten wir noch etwa 20cm Platz f\u00fcr unser Gep\u00e4ck, an einer Seite noch ein Fenster nach drau\u00dfen und das war es dann auch schon. Der wenige Platz im Tokyo muss nun einmal effizient genutzt werden.<\/li>\n<li>Die hohe Einwohnerdichte wurde dann in <b>Shibuya<\/b> deutlich, dem ber\u00fchmtesten Viertel der Stadt. Allein die Kreuzung vor dem Shibuya-Bahnhof wird zur Rush-Hour-Zeiten von \u00fcber 2.000 Menschen w\u00e4hrend einer Ampelphase \u00fcberquert. Hier kommt man sich vor, wie am japanischen Times Square. Riesige bunte Neonschilder, Plakatwerbungen, schrille Menschen und eine Menge Touristen. Die Kreuzung ist sozusagen das Eintrittstor zur Shibuyawelt. Shibuya ist so wie wir uns Japan vorgestellt haben &#8211; schrill, bunt und verr\u00fcckt. Auf den Stra\u00dfen locken Japanerinnen in sexy Kost\u00fcmen in Karaokebars, Spielhallen, Mangacaf\u00e9s und weitere verr\u00fcckte Restaurants. Da die Japaner aber ja kein englisch sprechen, wird man als Ausl\u00e4nder weitestgehend in Ruhe gelassen.<\/li>\n<li>Auch ohne \u201eAnquatscher\u201c mussten wir uns unbedingt eine <b>Spielhalle<\/b> ansehen. Neben unz\u00e4hligen Greifern und Konsolenspielen kann man hier Besonderheiten wie Trommeln, Tanzen und &#8222;Tische umwerfen&#8220; spielen. Noch besser in die japanische Spielewelten wurden wir vom deutschen Japaner Yo eingef\u00fchrt. Yo ist in Bayern aufgewachsen und nach dem Abi nach Japan gezogen. Also hatten wir den perfekten Guide, der beide Kulturen kennt, beide Sprachen flie\u00dfend spricht und uns die Eigenheiten Japans und der Japaner n\u00e4her bringen konnte. Ganz lieben Dank an Shiho, die uns an Yo vermittelt hat! Er hat uns die coolsten Spiele und beeindruckend gute Spieler gezeigt. Wir (besonders Sarah) haben ziemlich abgelost beim Spielen, aber es hat unheimlich viel Spa\u00df gemacht.<\/li>\n<li>Es lohnt sich total, sich die riesige Metropole Tokyo mal von oben anzusehen. Vor allem, wenn es kostenlos ist! Mitten im Business District gibt es das <b>Metropolitan Government Building<\/b>, das Regierungsgeb\u00e4ude der Pr\u00e4fektur Tokyo. In einem der beiden T\u00fcrmen des Geb\u00e4udes befindet sich im 45. Stock eine Aussichtsplattform, die kostenlos der \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung steht. Dies ist leider kein Geheimtipp mehr und h\u00e4ufig ist es hier \u00fcberf\u00fcllt von Menschen. Aber wir hatten Gl\u00fcck (vielleicht weil es Wochenende war?) und konnten ohne Anzustehen oder Gedr\u00e4nge ganz entspannt auf die Aufsichtsplattform des rechten Turms.<\/li>\n<li>Einen ganz anderen und noch etwas sch\u00f6neren Ausblick auf die Stadt bekommt man im <b>Tokyo Tower<\/b>, der Eiffelturm Japans. Der rot-wei\u00dfe Turm ist tats\u00e4chlich nach dem Vorbild des Eiffelturms erbaut und ist sogar noch ein paar Meter h\u00f6her als das Original aus Paris. Es ist eines der Wahrzeichen der Stadt und gilt als Must-See. F\u00fcr etwa 900\u00a5 (~7,00\u20ac) Eintritt\/Person kann man auf 2 Ebenen in 150m H\u00f6he auf die Stadt sehen. An zwei Stellen befinden sich au\u00dferdem Glasb\u00f6den, sodass man sich auf das Fenster stellen und 150m in die Tiefe schauen kann. F\u00fcr den dreifachen (!) Preis (2.800\u00a5, ca.22\u20ac) kann man \u00fcbrigens auch noch Zutritt auf die Aussichtsplattform auf 250m H\u00f6he bekommen. Wir fanden diesen Preis aber viel zu hoch und waren mit der Aussicht aus 150m mehr als zufriedengestellt.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt \u00dcber das Land Besonderheiten Japans Transport Essen &amp; Trinken Aktivit\u00e4ten &nbsp; \u00dcber das Land Ein Land zwischen Moderne und Tradition. Vielf\u00e4ltig, voll, bunt, verr\u00fcckt, lecker, wundersch\u00f6n. Trotz Sprachbarriere kommt man dennoch mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, Bildern und Google Translate gut zurecht. 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