{"id":5245,"date":"2018-07-21T00:00:55","date_gmt":"2018-07-20T22:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=5245"},"modified":"2019-02-19T03:35:37","modified_gmt":"2019-02-19T01:35:37","slug":"kambodscha-reisebericht-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weltwietwech.de\/?p=5245","title":{"rendered":"Kambodscha Reisebericht"},"content":{"rendered":"<h3>Inhalt<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#besonderheiten\">Besonderheiten Kambodschas<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#transport\">Transport<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 id=\"ueberdasland\">\u00dcber das Land<\/h3>\n<p>Kambodscha ist erst im 21. Jahrhundert als Reiseland entdeckt worden. Wie auch Vietnam ist es f\u00fcr die Generation unserer Eltern und Gro\u00dfeltern kaum vorstellbar, dass man in ein Land reist, in dem vor gar nicht all zu langer Zeit noch Krieg und Unterdr\u00fcckung herrschte. Von 1976-1979 haben die Roten Khmer unter F\u00fchrung von Pol Pot versucht, das Land in einen agrarkommunistischen Staat zu \u00fcberf\u00fchren. Das bedeutete, dass alle Stadtbewohner aufs Land getrieben wurden, um dort in Arbeitslagern bis zu 19 Stunden am Tag auf den Feldern zu arbeiten. Ohne jegliche Kenntnis von Landwirtschaft. Jeder, der sich den Pl\u00e4nen von Pol Pot in den Weg stellte oder stellen k\u00f6nnte, wurde inhaftiert oder direkt ermordet. So wurden alle intellektuellen Menschen wie Lehrer, \u00c4rzte, Ingenieure, M\u00f6nche oder die so erschienen, als w\u00e4ren sie klug aufgrund einer Brille oder weichen H\u00e4nden, brutal erschlagen. Ein Drittel der Gesamtbev\u00f6lkerung ist in diesen Jahren gestorben &#8211; ermordet, verhungert oder an Krankheiten verendet. Diese Horrorgeschichte hat das Land gepr\u00e4gt. Es gibt kaum alte Menschen und auch die Generation unserer Eltern ist nur sp\u00e4rlich vertreten. Dennoch &#8211; oder gerade weil sie wissen, wie viel schlechter es ihnen ergehen kann &#8211; sind die Menschen gl\u00fccklich, hilfsbereit und freundlich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1245\" aria-describedby=\"caption-attachment-1245\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1245\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tso_cambodia_s-1024x680.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tso_cambodia_s-1024x680.png 1024w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tso_cambodia_s-300x199.png 300w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tso_cambodia_s-768x510.png 768w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tso_cambodia_s.png 1151w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1245\" class=\"wp-caption-text\">Kambodscha in Relation zu Deutschland (Quelle: <a href=\"https:\/\/thetruesize.com\/#?borders=1~!MTQ4MjY1NTU.MTMyMDM2MTg*MjEzNzE2NTg(MTU4MjI4MzA~!KH*OTIyNjI5Mg.MTQxNzI3ODM)Mw\" rel=\"attachment wp-att-1245\">thetruesize.com<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"besonderheiten\">Besonderheiten Kambodschas<\/h3>\n<ul>\n<li>So nah Kambodscha auch an Thailand ist, ist es doch noch v\u00f6llig unterschiedlich. Es ist urspr\u00fcnglicher und noch nicht so weit entwickelt.<\/li>\n<li>Kinder k\u00f6nnen nur die Grundschule kostenlos besuchen, es besteht aber keine Pflicht. Daher gibt sehr viele Kinder, die ihren Eltern bei der Arbeit helfen. Ab der Highschool kostet die \u00f6ffentliche Schule etwa 1 US$ am Tag, die privaten Schulen kosten 3 US$. Das k\u00f6nnen sich sehr viele Familien nicht mehr leisten.<\/li>\n<li>Generell ist die Schere zwischen arm und reich sehr gro\u00df. besonders in der Hauptstadt Phnom Penh ist das zu beobachten. Wer sich ein eigenes Auto leisten kann, der f\u00e4hrt direkt den Porsche, Mercedes oder Bentley. Kleinwagen sucht man hier vergeblich.<\/li>\n<li>Total verr\u00fcckt fanden wir, dass Kambodscha die eigene W\u00e4hrung Riel nur sekund\u00e4r verwendet. Hauptw\u00e4hrung in Kambodscha ist der US-Dollar. Selbst am Geldautomaten werden nur Dollar ausgezahlt. Riel erh\u00e4lt man meist nur, wenn man Wechselgeld unter einem Dollar ausgezahlt bekommt. Dollarm\u00fcnzen werden n\u00e4mlich nicht verwendet. Gr\u00f6\u00dfere Betr\u00e4ge werden nur abseits der Touristenpfade in Riel angegeben. Der Wechselkurs von Riel ist zu US-Dollar schwankte in den letzten Jahren nur minimal, sodass \u00fcberall mit dem pragmatischen Wechselkurs von 1 US-Dollar = 4.000 Riel gerechnet wird.<\/li>\n<li>Der kambodschanische Staat ist stark von der Hilfe und den Geldern anderer Staaten angewiesen. Sehensw\u00fcrdigkeiten, Tempel, sogar Br\u00fccken sind \u201esponsored by\u201c Thailand, Japan, United States oder Germany. Auch Krankenh\u00e4user, Unis, Schulen und Ausbildungszentren sind fremdfinanziert (\u201ein Friendship with XY\u201c).<\/li>\n<li>Obwohl die Armut deutlich zu sehen ist, sind die Menschen zufrieden und vor allem die Kinder gl\u00fccklich. Sie winken dir zu, wenn du im TukTuk oder auf dem Fahrrad vorbeif\u00e4hrst und freuen sich einen Keks, wenn du zur\u00fcckgr\u00fc\u00dft.<\/li>\n<li>Absoluter Modetrend (oder v\u00f6llig normal?) ist, dass Frauen und M\u00e4dchen aller Altersklassen Pyjamas als \u201eDaily Outfit\u201c tragen. Schon witzig, wenn eine gestandene Frau im Hello Kitty-Satin-Schlafanzug auf dem Markt einkaufen geht.<\/li>\n<li>Die Locals schlafen (gef\u00fchlt) so h\u00e4ufig sie k\u00f6nnen. \u00dcberall sind H\u00e4ngematten aufgespannt &#8211; selbst in den Tuk Tuks werden kleine Pausen direkt f\u00fcr ein Nickerchen genutzt. Auch kleine Caf\u00e9s und beliebte Essensst\u00e4nde der Locals haben H\u00e4ngematten zum Entspannen und Ausruhen. Und wenn nichts los ist, legen sich auch die Inhaber gerne rein und d\u00f6sen bis der n\u00e4chste Gast kommt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1243\" aria-describedby=\"caption-attachment-1243\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1243 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tuktuk.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tuktuk.jpg 640w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/tuktuk-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1243\" class=\"wp-caption-text\">Geschlafen wird auch im Tuk Tuk<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"transport\">Transport<\/h3>\n<ul>\n<li>Die einfachste und g\u00fcnstigste Methode, um kurze Strecken zur\u00fcckzulegen, ist in Kambodscha das <b>Tuk Tuk<\/b>. Hier gibt es zwei verschiedene Modelle. Das \u201eklassische\u201c Modell, eine Ape mit einer Sitzbank sowie eine Motorrad-Rikscha. Besonders zweites ist vielfach vertreten und sehr gem\u00fctlich, wenn man eine Tagestour durch die Tempelanlagen von Angkor machen m\u00f6chte. Aufgrund des \u00dcberangebotes an Tuk Tuks kann man stets mit den Fahrern \u00fcber den Fahrpreis verhandeln und so einen besseren Preis erhalten. Die meisten Fahrer setzen den Preis einige Dollar \u00fcber den Durchschnitt an, sodass genau diese Spanne runterverhandelt werden kann.<\/li>\n<li>Um gr\u00f6\u00dfere Distanzen zur\u00fcckzulegen und z. B. von Siem Reap nach Phnom Penh zu gelangen, gibt es sehr gute <b>Busunternehmen<\/b> in Kambodscha. Wir sind mit dem Unternehmen \u201eGiant Ibis\u201c gefahren und waren so begeistert, dass wir auch die weiteren Fernstrecken zwischen den St\u00e4dten mit Giant gefahren sind. Die Reisebusse hatten bequeme Sitze mit ausreichend Beinfreiheit. Au\u00dferdem haben wir Wasser und einen Snack auf unseren Fahrten erhalten. Es werden regelm\u00e4\u00dfig kleine Toiletten- und Essensstops gemacht. Das Highlight war dann aber die 10 st\u00fcndige Nachtfahrt von Sihanoukville nach Siem Reap. Wir hatten einen komfortablen Bus mit Schlafsitzen wie ihm Flugzeug erwartet und wurden mit einem Bushotel \u00fcberrascht. Ihr hatten tats\u00e4chlich ein eigenes Doppelbett im Bus! Mit Fleecedecken und Kopfkissen konnten wir uns hinlegen und durchschlafen. Verr\u00fcckt! Au\u00dferdem hatten wir das Gl\u00fcck, dass nur vier weitere G\u00e4ste an Bord waren und es so total ruhig war.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1241\" aria-describedby=\"caption-attachment-1241\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1241 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/bus1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/bus1.jpg 640w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/bus1-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1241\" class=\"wp-caption-text\">Die weiteren Schlafgelegenheiten<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_1242\" aria-describedby=\"caption-attachment-1242\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1242 size-full\" src=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/bus2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"461\" srcset=\"https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/bus2.jpg 640w, https:\/\/weltwietwech.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/bus2-300x216.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1242\" class=\"wp-caption-text\">Unser Schlafbereich<\/figcaption><\/figure>\n<h3 id=\"essenutrinken\">Essen &amp; Trinken<\/h3>\n<ul>\n<li>Kambodscha hat eigentlich kaum eine \u201eeigene\u201c Essenskultur. Durch die geographische N\u00e4he und aufgrund der Geschichte des Landes besteht die kambodschanische K\u00fcche zum Gro\u00dfteil aus typischen Thai- und vietnamesischen Gerichten (sehr lecker, kommt aber h\u00e4ufig nicht an das Original des Ursprungslandes ran).<\/li>\n<li>Doch nat\u00fcrlich gibt es auch ein landestypisches Essen: Lok Lak. Meist ist es Rindfleisch in d\u00fcnne St\u00fccke geschnitten, s\u00fc\u00df-sauer gew\u00fcrzt in einer braunen So\u00dfe. Sehr, sehr lecker, wenn das Fleisch gut ist.<\/li>\n<li>Die Portionen sind h\u00e4ufig kleiner, sodass wir nicht mit unseren \u00fcblichen zwei Mahlzeiten am Tag auskamen. Kein Wunder, dass man die Locals gef\u00fchlt immer nur essend (oder schlafend) sieht.<\/li>\n<li>Es gibt \u00fcberraschenderweise \u00fcberall im Land sehr guten Kaffee. Nahezu jedes noch so kleine Caf\u00e9 hat eine Siebtr\u00e4germaschine und bereitet wirklich leckeren Kaffee zu. Endlich!<\/li>\n<li>Sehr beliebt ist in allen L\u00e4ndern S\u00fcdostasiens Eiskaffee (anscheinend schwierig von den Locals auszusprechen \u201eEi Coffie\u201c). Seltsam war, dass der frischgebr\u00fchte Kaffee hei\u00df in ein Glas mit Eisw\u00fcrfeln gekippt wird, Milch drauf, fertig! Man muss daher etwas warten, bis der Kaffee abgek\u00fchlt ist, darf aber auch wiederum nicht zu lange warten, da er sonst verw\u00e4ssert. Wenn man den richtigen Zeitpunkt abpasst, ist er aber super lecker und erfrischend.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 id=\"aktivitaeten\">Aktivit\u00e4ten<\/h3>\n<p>Unsere Stationen in Kambodscha im \u00dcberblick<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#siemreap\">Siem Reap<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#angkor\">Angkor<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#phnompenh\">Phnom Penh<\/a><\/li>\n<li><a href=\".\/?page_id=5245#kohrongsanloem\">Koh Rong Sanloem<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"siemreap\"><strong>Siem Reap<\/strong><\/h6>\n<ul>\n<li>Aufgrund der N\u00e4he zu den Tempelanlagen von Angkor (siehe unten) ist Siem Reap eine sehr touristische Stadt. Abends f\u00fcllen sich die Stra\u00dfen rund um die <b>Pub Street<\/b> und es wird mit g\u00fcnstigem Bier (0,50 US$) und Massagen geworben. Die Essenspreise sind hier jedoch ganz sch\u00f6n happig und gerne mal doppelt oder dreifach so teuer wie in Localrestaurants. Dennoch ist es spannend sich hier hinzusetzen, das g\u00fcnstige Bier zu genie\u00dfen und dem Trubel zuzuschauen. Wenn man m\u00f6chte, kann man hier auch auf den nahegelegenen Nachtm\u00e4rkten nach Souvenirs oder T-Shirts schauen. Wir haben uns hier allerdings nur umgeschaut. \u00dcberall gab es die gleichen Klamotten, Taschen und Bilder zu kaufen&#8230;<\/li>\n<li>Entlang des Flusses gibt es ab dem Nachmittag zahlreiche <b>Street Food<\/b> St\u00e4nde, deren Essen so viel besser und so viel g\u00fcnstiger ist, als in der Pub Street. Hier kann man dann direkt auf dem B\u00fcrgersteig auf winzigen (Kinder-)Plastikst\u00fchlen Platz nehmen und sein frischgekochtes Essen genie\u00dfen. Viel zu sp\u00e4t entdeckt haben wir leider Bahn Mih. Das ist ein Baguette, das mit Krautsalat, Gurken, Fleisch, Tofu und Saucen gef\u00fcllt wird. Mega lecker und spottbillig.<\/li>\n<li>Wir haben \u00fcber die Organisation KKO (Khmer for Khmer Organization) eine <b>halbt\u00e4gige Fahrradtour<\/b> abseits der Touristenpfade gemacht. Erfahren habe ich von KKO durch meine Freundin Dani, die 2017 f\u00fcr ein Jahr in Siem Reap war und bei dieser Organisation das Modelabel Off Track Accessories aufgebaut hat. Das Label recycelt alte Reifen und stellt hieraus Accessoires wie Taschen, Anh\u00e4nger, Ketten oder Portemonnaies her. Dabei werden N\u00e4herinnen ausgebildet und erhalten faire L\u00f6hne. Zudem gehen die Erl\u00f6se in eine Schule von KKO, die den Kindern kostenlosen Englischunterricht erm\u00f6glicht. Neben Off Track Accessories gibt es auch Off Track Tours, die eben jene Touren anbieten, wie wir mit gemacht haben. Mit einem Local Guide sind wir den gesamten Vormittag mit dem Fahrrad \u00fcber das Land gefahren, haben einen richtigen Local Market gesehen, sind entlang der Reis- und Lotusfelder gefahren, haben eine Pilzfarm besichtigt und viel \u00fcber Land und Leute gelernt. Eine sehr sch\u00f6ne Tour! Mehr zu KKO und Off Track erfahrt ihr hier: <a href=\"https:\/\/kko-cambodia.org\/our-tours\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/kko-cambodia.org\/our-<wbr \/>tours\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"angkor\"><strong>Angkor<\/strong><\/h6>\n<ul>\n<li>Die Tempelanlagen von Angkor sind Kambodschas Sehensw\u00fcrdigkeit Nummer 1 und h\u00e4tten den Titel 8. Weltwunder verdient. Auf einer Fl\u00e4che von \u00fcber 28.000 Fu\u00dfballfeldern befinden sich zahlreiche Tempel, die das damalige Zentrum des Khmer-Reiches vom 9. bis zum 16. Jahrhundert gebildet haben. Danach sind die Tempel leider verfallen und in Vergessenheit geraten. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Anlagen von einem Franzosen \u201ewieder entdeckt\u201c, woraufhin die Tempel wieder aufgebaut und restauriert wurden. Auch hier wurde jede Wiederaufbau von anderen Staaten finanziert und unterst\u00fctzt, da Kambodscha dies mit eigenen Mitteln nicht konnte. Bis heute werden die Tempel geflickt, aufgeh\u00fcbscht und zusammen gepuzzelt. J\u00e4hrlich bestaunen \u00fcber zwei Millionen Besucher &#8211; je nach Saison sind das 5.000 &#8211; 10.000 Besucher t\u00e4glich &#8211; die Tempel von Angkor. Das Highlight hier ist nat\u00fcrlich Angkor Wat, der gr\u00f6\u00dfte aller Tempel und das Wahrzeichen des Landes, das sogar auf der Landesflagge verewigt wurde. Doch auch die kleineren Tempel und sogar die Tore zum Angkorzentrum sind absolut sehenswert.<\/li>\n<li>Dabei sind die Eintrittspreise f\u00fcr S\u00fcdostasien ganz sch\u00f6n happig:\n<ul>\n<li>1 Tag: 37,00 US$\/Person<\/li>\n<li>3 Tage: 62,00 US$\/Person<\/li>\n<li>7 Tage: 72,00 US$\/Person<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Der 3-Tages-Pass ist 7 Tage, der 7 Tages-Pass 30 Tage g\u00fcltig, sodass man nicht zwingend an aufeinanderfolgenden Tagen das Ticket nutzen muss<\/li>\n<li>Wir haben (wie normalerweise \u00fcblich) den 3-Tages-Pass gew\u00e4hlt und die Entscheidung nicht bereut.<\/li>\n<li><b>Angkor-Tour Tag 1 (Small Circuit):<\/b>\n<ul>\n<li>Die meisten Tempel liegen nah beieinander, sodass man diese mit zwei Routen erkunden kann. Hier gibt es den Small und den Big Circuit. Wir haben am ersten Tag mit dem Small Circuit angefangen, der die meisten und bekanntesten Tempel beinhaltet (\u201esmall\u201c hei\u00dft er nur, da die Strecke hier k\u00fcrzer ist).<\/li>\n<li>Gestartet sind wir um 4:30 Uhr (!), um den Sonnenaufgang vor der Kulisse von Angkor Wat zu sehen. Mit unserem Tuk Tuk Fahrer, den wir f\u00fcr 18$ den ganzen Tage gebucht hatten, sind wir dann erst zum Ticketkaufen gefahren. Dort stellte sich schon raus, dass es nicht wenige Besucher mit dieser Idee waren. Schon morgens um 5:00 Uhr war es rappelvoll an den Ticketschalten. Aber es ging recht fix, dass wir gegen 5:30 Uhr beim Angkor Wat waren.<\/li>\n<li>Um kurz vor 6 Uhr sollte dann der Sonnenaufgang sein. Sollte&#8230; Leider war es total bew\u00f6lkt, dass es nur langsam hell wurde. Die Sonne hat sich leider nicht gezeigt. Da nach dem Sonnenaufgang die Menschenmassen in den Tempel von Angkor Wat str\u00f6men und die h\u00f6chste Plattform erst um 9:30 Uhr \u00f6ffnete (weshalb lange Wartezeiten zu erwarten waren), haben wir uns dazu entschieden erst einmal weiter zu fahren und sp\u00e4ter Angkor Wat zu besichtigen.<\/li>\n<li>Wir sind dann mit dem Tuk Tuk zum \u201eTomb Raider\u201c-Tempel gefahren. Die mystische Atmosph\u00e4re von dem mit B\u00e4umen bewachsenen Tempel Ta Prohm wurde schon h\u00e4ufiger von Filmemachern genutzt, wie eben auch beim Film von Tomb Raider. Der Tempel ist wirklich besonders und die riesigen Wurzeln der B\u00e4ume, die die Steine des Tempels umrahmen und einh\u00fcllen machen den Tempel einmalig sch\u00f6n. Da wir sehr fr\u00fch hier waren, hatten wir das Gl\u00fcck vor den chinesischen Reisebussen den Tempel in Ruhe zu besichtigen und auf uns wirken zu lassen.<\/li>\n<li>Danach haben wir den Tempel von Banteay Kdei besichtigt, sind auf die Pyramide von Ta Keo geklettert (ein sehr sch\u00f6ner Tempel mit einer tollen Aussicht) und sind durch die Anlagen von Angkor Thom gelaufen. Besonders das Zentrum von Angkor Thom, der Tempel Bayon, hat uns mit seinen Gesichtert\u00fcrmen beeindruckend. 216 riesige Gesichter ragen hier aus den T\u00fcrmen und es erscheint, als bewachen sie den Tempel.<\/li>\n<li>Eigentlich haben wir geplant, nach der Small Circuit-Tour zum Abschluss wieder zur\u00fcck zu Angkor Wat zu fahren. Aber da wir total platt vom fr\u00fchen Aufstehen, der Hitze und den vielen Eindr\u00fccken waren, haben wir das auf den n\u00e4chsten Tag verschoben.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Angkor-Tour Tag 2 (Big Circuit):<\/b>\n<ul>\n<li>Zu humaneren Zeiten ging es am n\u00e4chsten Morgen wieder mit unserem Tuk Tuk Fahrer los. Hier haben wir mit dem North Gate angefangen und sind dann im Uhrzeigersinn den Big Circuit lang gefahren.<\/li>\n<li>Wir haben einen Vormittag gebraucht, um die Tempel zu erkunden.<\/li>\n<li>Auf unserem Programm standen:\n<ul>\n<li><em>Preah Khan<\/em>: Sehr zerfallen, gibt einen Eindruck, wie die Tempel vor 100 Jahren aufgefunden wurden.<\/li>\n<li><em>Neak Pean<\/em>: Hier war der Weg zum Tempel spannender als der Tempel selbst, da man \u00fcber einen schmalen Holzsteg durch den sumpfigen Stausee, der extra f\u00fcr diesen Tempel angelegt wurde, zur Tempelinsel gelaufen ist.<\/li>\n<li><em>Ta Som<\/em>: Eine sehr kleine, aber feine Anlage mit B\u00e4umen und Wurzeln bewucherten Torb\u00f6gen.<\/li>\n<li><em>East Mebon<\/em>: Ein kolossaler Ziegeltempel, eingerahmt von sch\u00f6nen Elefantenstatuen<\/li>\n<li><em>Pre Rup<\/em>: ein hochgebauter Tempel, dessen Aufstieg gelegentlich so steil war, dass man auf allen vieren hochklettern musste. Von oben wurde man dann mit einer sagenhaften Aussicht belohnt.<\/li>\n<li><em>Angkor Wat<\/em>: das Highlight, das wir am Vortag nicht mehr geschafft hatten. Nun waren wir gegen 12:00 Uhr mit dem Big Circuit fertig und hatten alle Zeit der Welt, um uns den ber\u00fchmtesten aller Angkor-Tempel anzuschauen. Es war die beste Entscheidung, den Tempel nicht am Morgen, sondern am Mittag anzuschauen, da die Reisegruppen schon alle weitergefahren sind und so nur wenige Touristen da waren. Ohne einen Plan oder einen Reisef\u00fchrer sind wir auf eigene Faust in den Tempel und haben gelegentlich Sachen gegoogelt oder bei anderen Reisegruppen mitgelauscht. Oben angekommen hatten wir noch einmal Gl\u00fcck. Auf die Plattform zwischen den f\u00fcnf markanten T\u00fcrmen d\u00fcrfen maximal 100 Personen gleichzeitig, weshalb die Warteschlage normalerweise so lang ist, dass man mehrere Stunden warten muss. Wir konnten ohne Wartezeit und Schlagestehen direkt nach oben und waren dort mit vielleicht 20 anderen Personen. Jackpot! Nach 2,5 Stunden Angkor Wat-Erkundungstour sind wir dann zur\u00fcck ins Hotel.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Angkor-Tour Tag 3 (Angkor Norden):<\/b>\n<ul>\n<li>Am letzten Angkor-Tag haben wir noch einmal uns im Internet durchgelesen, was man neben den klassischen und touristischen Tempeln nicht auslassen darf und sind auf den Tempel Banteay Srei gesto\u00dfen, der 30 km n\u00f6rdlich von den Angkor Wat liegt. Dieser Tempel ist besonders f\u00fcr seine kleinen und feinen Verzierungen im Steinrelief bekannt und wird daher auch Zitadelle der Frauen genannt. Die Anlage ist ganz anders aufgemacht als die restlichen Tempelanlagen, da man hier an kleinen Reisfeldern und einem See vorbeigeht, ehe man den Tempel erreicht. Eine richtige romantische Idylle, die zus\u00e4tzlich aufgrund seiner Lage nicht so viel besucht ist.<\/li>\n<li>Danach sind wir zu einem weiteren au\u00dferhalb gelegenen Tempel gefahren, den Banteay Samre. Der Tempel hebt sich nicht besonders von den restlichen ab, hat uns aber durch seinen guten Zustand und die Gr\u00f6\u00dfe beeindruckt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"phnompenh\"><strong><b>Phnom Penh<\/b><\/strong><\/h6>\n<ul>\n<li>Die Hauptstadt <span class=\"il\">Kambodschas<\/span> ist in etwa so gro\u00df wie Berlin und zeigt noch einmal deutlicher als die anderen St\u00e4dte die Unterschiede zwischen arm und reich. Au\u00dferdem war der Besuch Stadt f\u00fcr uns wichtig, um mehr \u00fcber die Geschichte des Landes zu erfahren. Dadurch war der Aufenthalt in Phnom Penh kein spa\u00dfiger, aber unseres Erachtens nach ein sehr wichtiger. Hier haben die Killing Fields sowie das Gef\u00e4ngnis S-21 besichtigt.\n<ul>\n<li><b>Killing Fields:<\/b> An diesem Ort hatte man durchgehend eine G\u00e4nsehaut und einen Klo\u00df im Hals. Hier wurden noch vor 40 Jahren gewaltsam tausende Menschen hingerichtet und in Massengr\u00e4bern beerdigt. Den Menschen, die sich gegen die Roten Khmer gestellt haben &#8211; oder dies evtl. tun k\u00f6nnten &#8211; wurden mit \u00c4xten, St\u00f6cken und Spitzhacken erschlagen. Gewehrpatronen waren zu kostbar. Wie am Flie\u00dfband wurden die Menschen im Schutze der Nacht get\u00f6tet. Unter lauter Beschallung kommunistischer Lieder, damit die Gefangenen, die noch auf ihre Hinrichtung warteten, die Schreie nicht bekamen. Horrorszenarien, die bei der Besichtigung durch Audioguides sehr authentisch wiedergegeben werden. Einige Massengr\u00e4ber wurden ausgehoben, davon ein Massengrab mit Frauen und Kindern. Um Racheakte zu verhindern, wurden auch Familienangeh\u00f6rige get\u00f6tet. Furchterregend war der Anblick des sogenannten Killing Trees. Kleinkinder und S\u00e4uglinge wurden an den F\u00fc\u00dfen festgehalten und bis zum Tod an den Baum geschlagen. Das zeigten die Blutspuren an dem Baum neben dem Grab. Die Gebeine aus den ausgehobenen Gr\u00e4bern wurden gesammelt und in einer Stupa aufgebahrt. Heute werden keine Gr\u00e4ber mehr ausgehoben, da sich die Verantwortlichen dazu entschieden haben, die Toten in Frieden ruhen zu lassen. Man wei\u00df nicht, wie viele Menschen tats\u00e4chlich den Tod auf den Killing Fields gefunden haben. Noch heute werden Gebeine und Kleiderlumpen aufgrund des Starkregens freigesp\u00fclt und monatlich von den Verantwortlichen eingesammelt.<\/li>\n<li><b>Gef\u00e4ngnis S-21:<\/b> Das Tuol-Sleng-Genozid-Museum ist das ehemalige Gef\u00e4ngnis S-21 der Roten Khmer. Es erinnert an die dort begangenen Verbrechen w\u00e4hrend des Genozids von 1975-1979. In diesem Gef\u00e4ngnis wurden die Insassen n\u00e4chtelang gefoltert, um ihnen Gest\u00e4ndnisse zu entlocken, die sie \u00fcberhaupt nicht begangen haben. Sie gestanden z. B. Agenten der CIA zu sein, obwohl sie noch nie von dem amerikanischen Geheimdienst geh\u00f6rt hatten. So hatten die Roten Khmer genug dokumentiertes Material, um die Hinrichtung der \u201eStaatsverr\u00e4ter\u201c begr\u00fcnden zu k\u00f6nnen. Anfangs wurden diese noch im Gef\u00e4ngnis vollzogen, als aber kein Platz mehr da war, wurden die Insassen zu den Killing Fields bef\u00f6rdert. Auch hier hatten wir einen Audioguide, der die einzelnen Stationen in der ehemaligen Schule erl\u00e4uterte. Viele R\u00e4ume, wie die Folterr\u00e4ume, sind nach der Befreiung durch die Vietnamesen im Jahr 1979 geleert worden und heute nach Bildervorlagen nachempfunden. In S-21 kann man neben den Einzel- und Gro\u00dfraumzellen auch Bilder aller Insassen ansehen und wir waren erschrocken, wie viele Jugendliche hier zu sehen waren. Sehr anschaulich wird die Umgebung durch die Geschichten von Insassen, die mit dem Audioguide angeh\u00f6rt werden k\u00f6nnen. Diese k\u00f6nnen aufgrund von sorgf\u00e4ltig dokumentierten Gest\u00e4ndnisse und weiteren Briefen nachvollzogen werden. Es gibt nur wenige Geschichten von Insassen, da nur sieben Menschen die Haft in S-21 \u00fcberlebt haben. Einer von ihnen war Maler, dessen Bilder im Museum ausgestellt sind und die einem die Zust\u00e4nde im Gef\u00e4ngnis visuell n\u00e4herbringen.<\/li>\n<li>Obwohl die Besichtigungen dieser Gedenkst\u00e4tten alles andere als Freude in uns ausl\u00f6ste, sind wir dennoch froh, dass wir diesen wichtigen Teil der Geschichte nun besser nachvollziehen k\u00f6nnen, der das ganze Land gepr\u00e4gt und ver\u00e4ndert hat. Besonders solche Erfahrungen sind f\u00fcr uns auf unserer Reise wichtig, um auch die eigene Situation sowie die fremde Kultur mehr sch\u00e4tzen zu wissen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Auch die Hauptstadt wollten wir noch einmal auf uns wirken lassen und sind einen Tag durch die Stra\u00dfen der Stadt gelaufen. Meist lassen wir uns in St\u00e4dten treiben, laufen mal links, mal rechts. Dort, wo es gerade sch\u00f6n ist. Dieses Mal hatten wir aber ein Ziel: die <b>Markthalle Phsar Thmei<\/b>. Besonders das Geb\u00e4ude ist hier imposant und einzigartig durch den Art D\u00e9co Stil. Von innen gibt es viele St\u00e4nde mit Klamotten, Schmuck oder Fr\u00fcchten, aber leider nichts, was man nicht schon auf anderen M\u00e4rkten gesehen hat.<\/li>\n<li>Eigentlich war unser Plan, in Phnom Penh das <b>Kino \u201eThe Flicks\u201c<\/b> zu besuchen, wo man f\u00fcr 3,50 US$ Eintritt den ganzen Tag in einer entspannten Atmosph\u00e4re Filme gucken kann. Leider hatten wir mit Magenkr\u00e4mpfen und Unwohlsein zu k\u00e4mpfen, weshalb wir diesen Programmpunkt links liegen lassen haben und nach der Markttour direkt ins Bett gefallen sind.<\/li>\n<\/ul>\n<h6 id=\"kohrongsanloem\"><strong><b>Koh Rong Sanloem<\/b><\/strong><\/h6>\n<ul>\n<li><b>Entspannung<\/b> vom ganzen Reisen muss auch mal sein. Deshalb sind wir ins kleine Inselparadies Koh Rong Sanloem \u201egeflohen\u201c. Die Insel ist die kleine Schwester der beliebten Ferieninsel Koh Rong. Aber kleiner, feiner, ruhiger, idyllischer und abgelegener. Bis vor einem Jahr gab es hier gar kein Internet, bei uns war es immerhin vorhanden, aber sehr sp\u00e4rlich. Eigentlich ein toller Ort zum Abschalten und in der H\u00e4ngematte sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen&#8230; Wir hatten leider nicht so viel Gl\u00fcck mit dem Wetter und die Sonne war sehr, sehr rar. Hier haben wir das erste Mal gelernt, was es bedeutet, wenn man in der Regenzeit reist. Meist hat es wie aus Eimern gegossen und wir sa\u00dfen im Restaurant unserer Unterkunft oder in unserem Bungalow und haben <b>gelesen und geschlafen<\/b>. Im Endeffekt war dies auch entspannend, wenn man gezwungen war, mal gar nicht zu tun. Aber vor Ort war es schon schade, dass wir die traumhaften Str\u00e4nde meist nur bei str\u00f6mendem Regen erlebt haben und ein Hike zum angeblich sch\u00f6nsten Strand der Insel (und einer der sch\u00f6nsten der Welt) einem verg\u00f6nnt war.<\/li>\n<li>Mit Regenschirm und Badekleidung sind wir dann aber doch noch quer \u00fcber die Insel zum <b>Lazy Beach<\/b> gelaufen. Ein Strand, den man nur zu Fu\u00df oder mit Trecker erreichen konnte. Hier gab es nur ein einziges Restaurant, in dem wir den Nachmittag \u00fcber gechillt, gegessen und gelesen haben &#8211; und w\u00e4hrenddessen die Wellen beobachten konnten.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt \u00dcber das Land Besonderheiten Kambodschas Transport Essen &amp; Trinken Aktivit\u00e4ten &nbsp; \u00dcber das Land Kambodscha ist erst im 21. Jahrhundert als Reiseland entdeckt worden. 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